Die informative Energie der Organismen

Prof. Dr. Gunter Rothe

ISBN 978-3-89539-714-1

Euro 19,80

 

 

 

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Universitätsprofessor Dr. Gunter M. Rothe

Johannes Gutenberg-Universität

Institut für Allgemeine Botanik

Fachbereich Biologie

 

Der Wissenschaftler Prof. Dr. Gunter M. Rothe nimmt in diesem Buch unter anderem zu folgenden Themen im Bereich der Wasserforschung Stellung:

  • Modellvorstellungen zur Mikrostruktur des Wassers

  • Das Besondere von Oberflächenwasser

  • Wasser in lebenden Systemen

  • Wasser als Träger und Vermittler von photonischer Information,

  • physikochemische Veränderungen in potenziertem Wasser sowie

  • Energie des Wassers

 

Der Wissenschaftler Prof. Dr. Gunter M. Rothe trägt in seinem Buch zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Eigenschaften des Wassers zusammen. Er setzt damit einen Meilenstein im Bereich der Wasserforschung. Durch die von ihm erläuterten Ergebnisse naturwissenschaftlicher Forschung werden Phänomene wie das „Gedächtnis“ des Wassers verständlich. Dies trägt zum Verständnis der Homöopathie und Bioresonanz bei. Die Schulwissenschaft hat diesem Problemkreis bisher eher skeptisch gegenüber gestanden. Wir verdanken es Dr. Rothe und seinem unermüdlichen Arbeiten und Forschen am Lebendigen nunmehr, dass Vieles, was bisher nur Wissenschaftlern zugänglich war, in allgemeinverständlicher Form vorliegt.

 

Lassen sie sich ein auf ein wissenschaftliches Werk, das eine Tür nach der anderen aufstößt und Räume öffnet. Lernen sie mit Rothe eine Wissenschaft kennen, die frei macht und die es nicht nötig hat, sich an überkommende Dogmen zu klammern.

Wieder neue Kraft

Lorenz Geßwein

Heilpraktiker

IBN 3943261042

Euro 22,90

 

 

 

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Wieder neue Kraft

Bei Burnout-Syndrom, krebsbedingter Erschöpfung und CFS – ein wirkungsvoller Weg aus der Erschöpfung.


Chronische Erschöpfung – eine weitverbreitete Krankheit unserer modernen Zivilisation. Ohne genügend Lebenskraft läuft im Alltag nichts richtig gut. Diese Erfahrung müssen in unserer modernen Welt leider immer mehr Menschen machen. Es ist erschütternd, wie viele Menschen unter körperlichem und seelischem Energiemangel leiden. Bei manchen ist die Erschöpfung sogar so groß, dass der Alltag zur schwer erträglichen Qual wird.

 

Das Burnout-Syndrom wird als Zustand des Ausgebranntseins mit starker emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit beschrieben. Krebs-Patienten, die eine anstrengende schulmedizinische Therapie ihres  Leidens mitgemacht haben, kennen die sogenannte krebsbedingte Erschöpfung (Krebs-Fatigue bzw. Cancer-related fatigue – CRF), bei der ebenfalls eine mehr oder weniger große körperliche Schwäche, jedoch auch seelische Antriebslosigkeit und Erschöpfung erfahren werden. Darüber hinaus gibt es in Deutschland und anderen Industrienationen mehr als eine Million Menschen, die unter dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom (Chronic fatigue syndrome – CFS) leiden. Ein erfahrener CFS-Therapeut schreibt: „Im Lexikon der englischen Sprache findet sich kein Wort, mit dem man die fehlende Ausdauer, den Mangel an Energie, das absolut überwältigende Krankheitsgefühl und das Elend beschreiben könnte, von dem diese Krankheit begleitet ist.“

 

In diesem Buch werden unter anderem neue komplexe Rezepturen mit hoch dosierten Mikronährstoffen vorgestellt, die beim Burnout-Syndrom, krebsbedingter Erschöpfung und dem Chronischen Erschöpfungs-Syndrom gut oder sogar ausgezeichnet helfen können. Die Rezepturen reparieren offensichtlich Defekte in den Mitochondrien, den Energiekraftwerken unseres Körpers, wodurch die vormals verminderte Produktion des Energiemoleküls ATP (Adenosintriphosphat) wieder gesteigert wird.

 

Dieser Ratgeber ist für Therapeuten wie auch für Betroffene und Angehörige verständlich und nachvollziehbar geschrieben und soll dazu beitragen, den Patienten einen Weg zurück ins Leben zu ermöglichen.

Mobilfunk die verkaufte Gesundheit

Dr. Hans Christoph

und Anna Scheiner

IBN 978-3-89539-170-5

Euro 24,90

 

 

 

 

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Mobilfunk das kritische Buch mit den neuesten wissenschaftlichen Studien - Bürgerwelle

Kinder sind die ersten Opfer vom Mobilfunk. Der Zusammenprall der biologischen und technischen „Informationstechnik“ - und wie die technische Information zur biologischen Desinformation wird. Erbgut- und andere Veränderungen mit gepulster, „zerhackter“ Hochfrequenz. Bestrahlung der Bevölkerung im „24-Stunden-Takt“. Die DECT- und Mobilfunksignaltechnik wirkt stunden - und tagelang im Organismus und auf die Psyche nach. Die unterlassene Vorsorge durch die Verantwortlichen im Staate. Die verminderte und verzögerte Melatonin-Produktion. Das „Mobile Krebsrisiko“ und die anderen realen Gefahren bei Handys. Der Zusammenbruch der körpereigenen Abwehrkraft. Die Elektrosensibilität ist biologisch völlig sinnvoll. Das Buch mit den neuesten wissenschaftlichen Studien - die die Gefahren von Mobilfunk - Technologie aufzeigen. Die Schädigung bei Mobilfunk sind nicht in erster Linie thermischer Art (hier gibt es die umstrittene Grenzwerte) sondern Mobilfunk stört den körpereigenen Funk zwischen den Organen und dem Gehirn z.B. Ein Buch für alle die sich informieren, bzw. engagieren wollen - alleine oder im Zusammenschluß der Bürgerwelle. Ein MUSS für alle Inititiven die sich in der Bürgerwelle zusammengeschlossen haben. Der Staat hat Milliarden bekommen für den UMTS Ausbau von den Mobilfunkbetreibern - Mobilfunk die verkaufte Gesundheit zeigt auf wie gefährlich Handy und die dazugehörende Technologie ist.

Herzschlagvariabilität: Gesunde Unregelmäßigkeit

Prof. Dr. Werner Wittling

und Dipl.-Ing. Dr. Arne Wittling

SBN 13: 978-3-935782-16-6

Euro 29,00

 

 

 

 

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Krankheiten treffen uns in der Regel nicht „aus heiterem Himmel“, sondern entwickeln sich zumeist schleichend und unbemerkt. Ein Großteil aller Erkrankungen ließe sich vermeiden, wenn die Vorboten und allerersten Anzeichen eines sich anbahnenden Krankheitsprozesses zuverlässig erkannt würden. Ein innovatives Verfahren, das nach den zurzeit vorliegenden Erkenntnissen aus über 3000 internationalen Studien ein hohes Potenzial besitzt, die Früherkennung von Gesundheitsrisiken zukünftig nachhaltig zu verbessern, ist die Analyse der Herzschlagvariabilität. Seit seiner Anerkennung durch die nordamerikanische und europäische Gesellschaft für Kardiologie haben die neuen Möglichkeiten des Verfahren weltweites Interesse unter Medizinern, Psychologen und Sportwissenschaftlern ausgelöst. Aber auch Laien, die an einer regelmäßigen Überwachung ihres Gesundheits- und Fitnesszustandes interessiert sind, bietet das Verfahren bisher nicht gekannte Möglichkeiten der Selbstkontrolle. Das vorliegende Buch gibt erstmals einen umfassenden Überblick über die aktuelle Forschungssituation auf dem Gebiet der Analyse der Herzschlagvariabilität. Neben einer ausführlichen Darstellung der physiologischen Grundlagen und einer detaillierten Einführung in die Messtechniken widmet sich das Buch insbesondere den aktuellen Anwendungsfeldern des Messverfahrens in verschiedenen Lebensbereichen. Neben der Risiko-Früherkennung gehen die Autoren dabei ausführlich auf aktuelle Anwendungen in folgenden Bereichen ein: Effizienzkontrolle von Therapiemaßnahmen, Diagnostik von Stressbelastung und Stressverarbeitung sowie Sport, Trainings- und Fitnesskontrolle. Prof. Dr. Werner Wittling ist wissenschaftlicher Leiter des "Zentrums für Neurowissenschaftliche Forschung (ZNF gGmbH)". Er war u.a. Inhaber der Lehrstühle für Physiologische und Klinische Psychologie (Universität Eichstätt-Ingolstadt) und Neuropsychologie (Universität Trier) sowie Gründer des "International Center for Integrative Neuroscience" am Wissenschaftskolleg der Alfried Krupp Stiftung Greifswald. Seine Publikationen umfassen zahlreiche Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen zu Aspekten der Hirn- und Stressforschung sowie zu physiologischen Grundlagen autonom-nervöser Regulationsprozesse. Dipl.-Ing. Dr. Ralf Arne Wittling ist als technischer Leiter und Geschäftsführer der ZNF gGmbH und der angegliederten Entwicklungsgesellschaft NEUROCOR Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Produktentwicklung. Als Ingenieur und Entwickler hochvalider HRV-Berechnungsalgorithmen und Messsysteme verfügt er über mehrere internationale Patente und ist für die stetige Weiterentwicklung innovativer Produkte zuständig, die es Interessierten aus unterschiedlichen Anwendungsgebieten ermöglichen, seriöse und valide HRV-Analytik zu betreiben.

Quelle:

http://www.amazon.de/Wittling-W-Herzschlagvariabilit%C3%A4t-Fr%C3%BChwarnsystem-Werner/dp/3935782160/ref=sr_1_8?ie=UTF8&qid=1396006003&sr=8-8&keywords=hrv+messger%C3%A4t

„Ein gesundes Herz schlägt gleichmäßig, fast wie im Takt eines Metronoms“. Zweifellos sind grobe Unregelmäßigkeiten des Herzrhythmus, wie sie als Aussetzer Stolperer oder zusätzliche Herzschläge bei der EKG-Ableitung auffallen,  ernst zu nehmende Gesundheitsrisiken, wie in der Medizin  seit langem bekannt ist. Dennoch unterliegen wir einem weit verbreiteten Irrtum, wenn wir der obigen Feststellung zu sehr vertrauen.  

Ein gesundes Herz schlägt vielmehr ungleichmäßig, wenngleich keineswegs chaotisch. Es variiert seine Schlaggeschwindigkeit  permanent leicht nach einem bestimmten intrinsischen Verlaufsmuster, das sich bei näherer Betrachtung aus einem Gemisch von schnellen und langsameren Variationen der Schlagfrequenz zusammensetzt.  Während sich jedoch die Kardiologie verständlicherweise vorwiegend auf die groben Schlagunregelmäßigkeiten fokussierte, blieb die Bedeutung  dieser  feinen Variationen in der zeitlichen Abfolge des Herzschlags lange Zeit entweder unbeachtet oder sie wurden sogar  als Messungenauigkeiten oder Artefakte angesehen.

Es war die gemeinsame Task Force der europäischen Gesellschaft für Kardiologie und nordamerikanischen Gesellschaft für Kardiologie und Elektrophysiologie, die 1996 das Interesse an der intensiven Erforschung dieses Phänomens weckte und den Grundstein für die weltweite Anerkennung der Analyse der Herzschlagvariabilität als eines der vielversprechendsten und zukunftsträchtigsten Verfahren zur Beurteilung des Gesundheits- und Fitnesszustandes sowie sich anbahnender Gesundheitsgefährdungen legte. Bis heute wurde weltweit in mehreren Tausend wissenschaftlichen Studien die Bedeutsamkeit und Aussagevalidität der unter den Bezeichnungen Herzschlagvariabilität oder Herzratenvariabilität (HRV) bekannt gewordenen Messmethode in unterschiedlichen Lebensbereichen überprüft und belegt.

Quelle:

http://www.herzschlagvariabilitaet.de/ueber-das-buch.html


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