Kraftfahrzeuge

Das Thema „Elektrosmog im Kraftfahrzeug“ ist schon lange bekannt, aber erst jetzt messbar. Die Messmethoden basieren auf einer Neuentwicklung des international erfolgreich operierenden Messgerätehersteller ROM-Elektronik, des Softwareingenieurs Dipl.-Ing. Michael Baacke sowie dem wissenschaftlichen Input des Geophysikalischen-Forschungs-Gruppe e.V. unter der Leitung des Herrn Prof. Dr. Gunter M. Rothe, Johannes Gutenberg Universität Mainz.

Im Auto potenzieren sich die Quellen,

die durch Funk- und Radiowellen

zu Elektrosmog und Störfrequenzen führen,

auf engstem Raum

Mit steigender Ausstattung (Klimaanlage, Airbag, ABS, Minimotoren in Sitzen etc.) hat sich auch die elektromagnetische Belastung in Fahrzeugen stark erhöht. In einem durchschnittlichen Auto werden heute zwischen 4.000 und 8.000 Metern Kabel verwendet, d. h. je mehr Technik und Elektronik ein Fahrzeug enthält, desto höher ist die Belastung durch elektromagnetische Felder. Die gepulste Strahlung durch Handy und Bluetooth macht den Mix perfekt, sodass sich im extremsten Falle die Störfrequenzen gegenseitig negativ beeinträchtigen und zu schlechterem Empfang, Funktionsstörungen etc. führen können.

 

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Stressfrei Autofahren dank reduzierter Belastungen

Die speziell für Kraftfahrzeuge entwickelten Produkte der Gabriel Technology PlatformTM bieten Ihnen einen zuverlässig messbaren und wirkungsvollen Schutz vor Belastungen des „Elektrosmogs“.

Unsere Produkt-Palette für Kraftfahrzeuge

Die Gabriel-Technologie für Ihre Kraftfahrzeuge

Die Gabriel Technology PlatformTM entstört die jeweiligen Batterien, Stromkreise und elektrischen Verbraucher in Ihren Kraftfahrzeugen. Ebenso die Funknetze Ihres eigenen Handys, Ihrer Bluetooth-Freisprechanlage oder Ihres mobilen Navigationsgerätes. Dreidimensionale Messungen des physikalischen Umfeldes der Fahrzeuginnenräume zeigen in den elektrischen Feldern teils deutliche Wertereduzierungen in Volt pro Meter. Desgleichen sind in magnetischen Feldern Wertereduzierungen bzw. geringere Flussdichteschwankungen in Nanotesla messbar. Räumliche Verwirbelungen der physikalischen Felder werden abgebaut. Unserer Meinung nach ist dieses die entscheidende physikalische Größe für eine Wirkung auf die Biologie gemäß der klassischen Wirkungskette. Die gesamte Fahrzeugtechnik ist nach wie vor vorhanden und uneingeschränkt einsatzfähig – eine zwingende Voraussetzung für ein einwandfrei funktionierendes Kraftfahrzeug. Dementsprechend bleiben auch die jeweiligen physikalischen Quellfelder vorhanden. Durch die Entstörung der elektrischen Komponenten und der Funkfelder reduziert sich jedoch im Fahrzeug der räumliche Elektrosmog. Es entstehen messbar geringere Wechselwirkungen bei der Überlagerung der unterschiedlichen physikalischen Felder, die räumlichen Verwirbelungen werden so reduziert. Ebenso verringern sich die auf der Fahrzeugkarosserie befindlichen Kopplungsströme.

Gesundheitliche Wirkung

Hinsichtlich der gesundheitlichen Wirkungen von Magnetfeldern in Autos und Hybridautos wurden bis heute keine spezifischen Studien durchgeführt.

Rechtliche Regelung

Es gibt derzeit keine expliziten rechtlichen Regelungen oder Grenzwerte in Bezug auf Fahrzeuginnenräume.


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