Gabriel-Tech / Mobilfunk

Risiko Handystrahlung - Gehirntumore und Krebsentstehung

Risiko Handystrahlung

Über die Gesundheitsgefahren, die von Mobiltelefonen augehen, streiten Forscher seit Jahren. Wieder mal im Fokus: die elektromagnetische Strahlung von Handys. Kann sie tatsächlich Krankheiten auslösen?

  • Beitragslänge:
  • 6 min
  • Datum:

Veröffentlicht am 14.06.2017

Gehirntumore und Krebsentstehung durch Handy- und Smartphonenutzung gilt wissenschaftlich als gesichert. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt seit 2011 und immer mehr Gerichte bestätigen diese Aussage. Sogar die Hersteller geben in ihren Betriebsanleitungen Sicherheitsabstände an, aber nur sehr wenige halten sich daran. Weitere gesammelte Informationen zu Gehirntumoren und Krebs unter https://www.youtube.com/playlist?list...
Weiteres zu dieser Themenlage gibt es unter www.ulrichweiner.de

 

Mobilfunkindustrie contra Wissenschaft

Unabhängige Risikoaufklärung tut not

Elektrosmog im Auto vermeiden mit dem Gabriel-Chip

Neue Messungen in Kraftfahrzeuge, EEG-Pilotstudien zur Überprüfung der protektiven Wirkung der Gabriel-Technologie im PKW bei elektromagnetischer Strahlungsexposition auf das Gehirn, Herz, Muskulatur und die kognitive Leistungsfähigkeit

Hirntumor durch Handy ist Berufskrankheit

 

Seit Jahren streiten Wissenschaftler, ob die Strahlung von Handys einen Hirntumor auslösen kann. Nun hat in Italien ein Erkrankter geklagt – und vor Gericht den Verdacht offiziell als Fakt bestätigt bekommen.

 

Ein Gericht in Italien hat einen Gehirntumor als Folge häufigen beruflichen Handytelefonierens eines inzwischen 57 Jahre alten Klägers anerkannt. Der Richterspruch vom 11. April wurde von den Justizbehörden in Ivrea erst am Donnerstag bekannt gemacht.

 

"Zum ersten Mal weltweit hat ein Gericht die unsachgemäße Verwendung eines Handys als Ursache für einen Gehirntumor anerkannt", teilten die Anwälte Stefano Bertone und Renato Ambrosio zu dem Fall mit.

 

Der Kläger, Roberto Romeo, hatte nach eigenen Angaben 15 Jahre lang täglich drei bis vier Stunden mit seinem Handy telefoniert. Schließlich hatte er den Eindruck, sein rechtes Ohr sei verstopft. Im Jahr 2010 wurde ein gutartiger Tumor festgestellt. Bei der Operation sei der Hörnerv entfernt worden. Ein Fachmann veranschlagte die Minderung der Erwerbstätigkeit auf 23 Prozent.

Krebs durch Handy-Strahlung?

So krank macht uns Telefonieren wirklich

 

Macht uns Telefonieren krank? Fast jeder Deutsche nutzt täglich sein Handy, ohne die genauen Risiken zu kennen. Bislang haben Wissenschaftler noch keinen eindeutigen Beweis für den Zusammenhang von Handynutzung und Krebsrisiko gefunden. Das Bundesamt für Strahlenschutz rät trotzdem zur Vorsicht.

 

Urteil in Italien Gehirntumor durch Handy-Nutzung erstmals als Berufskrankheit anerkannt 

Ein italienisches Gericht hat einem Vieltelefonierer recht gegeben. Den Richtern zufolge wurde seine Krebserkrankung durch seinen Job ausgelöst. Der Mann hatte täglich mehrere Stunden per Handy telefonieren müssen.

Quelle: Geschäftsmann am Handy (Symbolfoto)

Freitag, 21.04.2017   12:19 Uhr

Roberto Romeo soll wegen eines dauerhaften Hörschadens, den ein Gehirntumor verursacht hatte, monatlich 500 Euro von der Unfallversicherung bekommen. Das hat ein italienisches Gericht festgelegt. Damit hat es häufiges berufliches Handy-Telefonieren als Ursache eines Hirntumors anerkannt.

 

Die Anwälte des inzwischen 57-jährigen Klägers Roberto Romeo sprachen am Donnerstag von einer Weltpremiere. Das Urteil wurde bereits am 11. April gesprochen. Es wurde aber erst am Donnerstag von den Justizbehörden im norditalienischen Ivrea bekannt gemacht.

 

"Weltweit zum ersten Mal hat ein Gericht die unsachgemäße Verwendung eines Handys als Ursache für einen Gehirntumor anerkannt", erklärten die Anwälte Stefano Bertone und Renato Ambrosio.

 

Handy & WLAN - wie krank machen sie uns wirklich?      Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger

Handystrahlen, WLAN und Co. – wie krank machen sie uns wirklich? Seit etwa 30 Jahren hat sich die Belastung durch Funkstrahlen vervielfacht. Da den meisten Menschen die versteckten Nebenwirkungen von Funkstrahlen unbekannt sind, gehen sie sorglos mit dieser Technologie um. Welchen Effekt Elektrosmog langfristig auf den Menschen hat, ist bislang unbekannt. Doch einige Forschungsergebnisse lassen nichts Gutes erahnen. Wissenschaftliche Studien zeigen immer wieder, dass etwa die hochfrequente Strahlung von Handys nachteilige Effekte auf den Körper hat, insbesondere auf die Fortpflanzungsorgane. Die internationale Agentur für Krebsforschung stuft Handystrahlung gar als „möglicherweise krebserregend“ ein. Geradezu verhängnisvoll sind die weit verbreiteten DECT Schnurlos-Telefone, welche ununterbrochen gepulste Strahlung senden und den Wohnraum zu einer Elektrosmog-Hölle machen.

 

Wie man sich vor Elektrosmog schützen kann und was es zu beachten gilt, verrät uns

Prof. Dr. Dr. med. Enrico Edinger

im Gespräch mit

Robert Fleischer.

Ein revolutionäres Therapiekonzept

 

Prof.* Dr. Dr. Edinger - Medizinische Leitung

 

Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapie
*VEKK Moskau

Prof. Dr. Ing.- Meyl über SKALARWELLEN - Technik und MEDIENZENSUR - 9. AZK

Medienzensur in der Wissenschaft

Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl

 

Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl (Hochschule Furtwangen University) referierte am 23.11.2013 auf der 9. AZK über das Thema Medienzensur in der Wissenschaft.


Meyl wurde 1984 an der Universität Stuttgart promoviert und wurde 1986 als Professor an die Fachhochschule Furtwangen berufen, die inzwischen in Hochschule Furtwangen umbenannt wurde. Dort ist er Dozent für Leistungselektronik sowie der Antriebs- und Steuerungstechnik.


Daneben wirbt Meyl für seine Überzeugung, dass die klassische Elektrodynamik auf der Grundlage der Maxwellschen Gleichungen unvollständig sei und durch eine Theorie ersetzt werden müsse, die er selbst begründet hat. Zentrale Begriffe darin sind „Potentialwirbel", „Skalarwelle" oder „Neutrinopower" (auch in Bezug auf die Expansionstheorie der Erde). Er behauptet, damit eine einheitliche Feldtheorie entwickelt zu haben, aus der alle bekannten Wechselwirkungen ableitbar sind.

 

Die Hochschule Furtwangen hat sich von Meyls Ideen distanziert, darauf hingewiesen, dass sie „wissenschaftlich und methodisch nicht anerkannt, sondern in der Fachwelt äußerst umstritten sind" und klargestellt, dass sie nicht Gegenstand seiner Tätigkeiten an der Fakultät sind. Weiterhin darf Meyl über seine Theorien keine Vorlesungen an der Hochschule halten. Kritiker Meyls sind der Mathematikprofessor Gerhard Bruhn, der GWUP-Mitglied ist, und Klaus Keck. Bruhn hat mathematische Fehler und Widersprüche aufgezeigt, die Meyl bei der Herleitung seiner Theorie unterlaufen sind. Außerhalb der Skeptikerbewegung hat sich Thomas Eibert für die Forschungsgemeinschaft Funk mit einigen Arbeiten Meyls auseinandergesetzt.


Das Institut für Gravitationsforschung der Göde-Wissenschaftsstiftung hat den von Meyl vertriebenen Experimentierbausatz untersucht und kam zu dem Ergebnis, dass sich alle Beobachtungen im Rahmen der klassischen Elektrodynamik durch Übertragung mit transversalen elektromagnetischen Wellen erklären ließen.

 

 

Handystrahlung: Schädlich aber warum?

15. April 2017 von beim Honigmann zu lesen

Handystrahlung – der moderne, schweigende Eindringling. Alles Leben basiert auf Elektromagnetismus. Die menschengemachten Mikrowellenstrahlung (verurscht durch die weltweit verbreiteten Mobiltelefone, oder Handys, welche buchstäblich unseren Kindern in die Wiege gelegt werden, WLAN, Schnurlostelefon, Mikrowellenofen etc.) bewegt sich in den selben Frequenzbereichen, in welchen die Natur kommuniziert – und sogar auch unsere Körperzellen! Die künstlich erzeugten Strahlungen zerstören alle lebensfördernde Prozesse und bedrohen ALLES natürliche Leben. Lösungen, wie Sie sich, Tiere und Natur schützen können, präsentiert:


Marcel Hofmann, MSEE
Vortrag gehalten am
20. Internationalenen „Neuer Wissenschaftlicher Ausblick“ Welt-Kongress, Ulm, Deutschland, 29.10. – 01.11.2015

"Krankmacher Handy?" - "planet e." im ZDF über smarten Elektrosmog

Im Bundesamt für Strahlenschutz wird getestet, wie viel Strahlung von einem Handy ausgeht. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 /

Quelle: "obs/ZDF/Jenny Roller-Spoo"

Mainz (ots) - Immer mehr Handys, immer mehr WLAN-Netze: Elektrosmog ist überall. Die meisten Menschen empfinden das nicht als Belastung. Doch manche sind überzeugt: Elektrosmog macht krank. "Krankmacher Handy?" fragt am Sonntag, 2. April 2017, 16.30 Uhr, die ZDF-Umweltreihe "planet e.". Autorin Jenny Roller-Spoo berichtet über eine rätselhafte Krankheit und über eine Forschung, die nicht eindeutig klären kann, ob der Mobilfunk schädliche Auswirkungen hat oder nicht.

 

Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Atemnot - diese Symptome werden dem Elektrohypersensibilitäts-Syndrom zugeordnet (EHS). Neue Studien scheinen zudem einen alten Verdacht zu bestätigen: Handystrahlung könnte Krebs verursachen. Mario Babilon spürt die gesundheitlichen Auswirkungen von Elektrosmog am eigenen Leib. Die Leidensgeschichte des Stuttgarter Professors für Informatik begann vor mehr als zehn Jahren, als er vor allem nach langen Meetings an starken Kopfschmerzen litt. Die Ärzte konnten nicht helfen, und erst ein Zeitungsartikel brachte Mario Babilon auf die Idee, es könne sich um EHS handeln - eine Reaktion auf das neu installierte WLAN-Netzwerk in den Besprechungsräumen. Und er stellte bald fest: Ohne WLAN-Netze in seiner Umgebung geht es ihm deutlich besser. Und er ist kein Einzelfall: Laut einem Bericht des Bundesumweltministeriums an den Deutschen Bundestag bezeichnen sich in Deutschland etwa eine Million Menschen als elektrosensibel.

 

In Deutschland ist EHS nicht als Krankheit anerkannt. Das für den Schutz der Bevölkerung zuständige Bundesamt für Strahlenschutz hat jahrelang versucht, das Phänomen EHS in Studien nachzuweisen - doch ohne Erfolg. Mittlerweile gilt das Krankheitsbild als ausgeforscht, weitere Studien sind vom Bundesamt zurzeit nicht geplant. Auch einen Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Mobilfunkstrahlung ist laut Bundesamt für Strahlenschutz nicht nachweisbar. Demgegenüber stehen Forscher wie der schwedische Onkologe Lennart Hardell, der in verschiedenen Studien einen Zusammenhang zwischen Krebs und Handynutzung hergestellt hat. Der Krebsforscher glaubt nicht nur daran, dass Handystrahlung vor allem bei Vieltelefonierern das Risiko von Hirntumoren erhöht, er ist auch davon überzeugt, dass kritische Forschungsergebnisse systematisch ausgeblendet werden.

 

https://presseportal.zdf.de/pm/planet-e-drei-umwelt-dokus-im-maerz/

http://planete.zdf.de

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Ansprechpartner: Thomas Hagedorn, Telefon: 06131 - 70-13802; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 - 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/planete

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/7840/3598713

planet e.: Krankmacher Handy? Elektrosmog macht krank

Immer mehr Handys, immer mehr WLAN-Netze: Elektrosmog ist überall. Die meisten Menschen empfinden das nicht als Belastung. Doch manche sind davon überzeugt: Elektrosmog macht krank. Die TV-Dokumentation, die im ZDF und SFR am 02.04.2017 um 16:30 Uhr ausgestrahlt wird, nimmt sich diesem Thema an.

Sendezeiten: Auf ZDF und SFR | Sonntag, 02.04.2017 | 16:30 - 17:00 Uhr | Natur/Umwelt/Ökologie | D 2017 | 30 Minuten

 

Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und Atemnot. All diese Symptome werden dem Elektrohypersensibilitäts-Syndrom zugeordnet (EHS), einer rätselhaften Krankheit. Neue Studien scheinen zudem einen alten Verdacht zu bestätigen: Handystrahlung könnte Krebs verursachen.

 

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?newsid=1176

THANK YOU FOR CALLING | [HD] Trailer & Clips [Deutsch/German] | Doku-Krimi

 
16.10.2016

Handystrahlung führt zu DNA-Strangbrüchen

 

AUVA veröffentlicht Vorsorgemassnahmen Österr. Unfallversicherungsanstalt veröffentlicht Maßnahmen zur Risikominimierung beim Telefonieren mit dem Handy.

 

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1131

Elektrosmog - Wir sind jeden Tag Strahlungen ausgesetzt!!!

10.09.2016

NTP-Studie: 'Sorgfältigst durchgeführte Untersuchung'

 

Diskussion um NTP-Studie auf der BIOEM 2016 Auf der Jahresversammlung der Biolelectromagnetic Society wurden die NTP-Ergebnisse von US-Wissenschaftlern vorgestellt.

 

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1122

07.09.2016

 

Berufsunfähigkeitsrente durch Elektrohypersensibilität

 

Spanisches Gericht anerkennt Recht auf Leistung Fernmeldetechniker mit Elektrosensibilität wird Arbeitsunfähigkeit zuerkannt, weil er in Umgebung mit WLAN arbeitet.

 

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1120

 

06.08.2016

AUVA veröffentlicht den ATHEM-Report II

Untersuchung athermischer Wirkungen elektromag. Felder Österr. Unfallversicherungsanstalt veröffentlicht "Untersuchung athermischer Wirkungen elektromagnetischer Felder".

 

Quelle: https://www.diagnose-funk.org

 
 
27.07.2016

EMF-Leitlinien zu Elektrosensibilität veröffentlicht

Europäische Akademie für Umweltmedizin 'Europäische Akademie für Umweltmedizin' veröffentlicht neue Leitlinie zur Diagnostik und Behandlung von Elektrosensibilität

 

Quelle: https://www.diagnose-funk.org

 

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23.07.2016

Magazin kompakt 2016-2

NTP-Studie, Unitymedia, GodSpot, Interview mit Prof. Adlkofer Die Ausgabe 2016-2 des diagnose:funk Magazins ist erschienen. Für Unterstützer als Druckfassung kostenlos.

 

 

Quelle: https://www.diagnose-funk.org

 

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01.02.2016

Smartphones & Tablets schädigen Fruchtbarkeit

130 Studien bestätigen Auswirkungen Brisante Studienlage erstmals für die Öffentlichkeit dokumentiert.

 

 

Quelle: https://www.diagnose-funk.org

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Quelle: Bild - Joachim Kirchner_pixelio.de

Berkeley (USA), 28.01.2016

 

Berkeley: US-Bundesrichter bestätigt Handywarnung

Informationsrecht vor Gefahren durch StrahlungBerkeley (USA), 28.01.2016: Die Stadt Berkeley wird Handyverkäufern bald vorschreiben, Ihre Kunden über mögliche Gefahren durch die Strahlung zu warnen, nachdem ein Bundesrichter eine von der Industrie unterstützte Kampagne zurückgewiesen hat. Diese wollte die Verordnung der Stadt zu Informationsrechten für Verbraucher aufschieben.
 
Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail?&newsid=1048
 

Artikel

 

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Quelle: https://www.diagnose-funk.org

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Überwachungsaudit 2016 erfolgreich absolviert

Die Gabriel-Tech GmbH hat ihr jährliches Überwachungsaudit durch die TÜV SÜD Management Service GmbH erfolgreich absolviert.

Das Qualitätsmanagement der Gabriel-Tech GmbH ist TÜV-zertifiziert – einzigartig in der baubiologischen Branche – für den Geltungsbereich: Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Messung, Analyse, Visualisierung und Beratung in Bezug auf das Erdmagnetfeld, elektrische und magnetische Felder, elektromagnetische Wellen sowie gemeinsame Wechselwirkungen (EMI-Potenzial) in Verbindung mit standardisierten Labor-Meßverfahren zur Überprüfung der eingesetzten Technologien.

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