Mit einem Spendenergebnis von

 

€ 11.265,00

hat die

Gabriel-Tech AT GmbH

 

zum großen Erfolg der 42. Kampagne des ORF und des Vereins

„Licht ins Dunkel“ beigetragen.

zum großen Erfolg der 42. Kampagne des ORF und des Vereins „Licht ins Dunkel“ beigetragen.

Dieses Geld wird für Projekte, die sich mit Behindertenarbeit befassen sowie plötzlich in Not geratene Familien mit minderjährigen Kindern in Osterreich eingesetzt.

Als Anerkennung und „Danke“ für die erfolgreiche Unterstützung erhalten Sie die Urkunde im Namen des Österreichischen Rundfunk (ORF) und des Vereins „Licht ins Dunkel“.

 

DANKE

 

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Als Anerkennung und „Danke“ für die erfolgreiche Unterstützung erhalten Sie die Urkunde im Namen des Österreichischen Rundfunk (ORF) und des Vereins „Licht ins Dunkel“.

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LICHT INS DUNKEL

Große Spendenaktion

 

Die Idee hinter dem Verein:

Die Philosophie des Vereines "Licht ins Dunkel" ist die materielle und ideelle Unterstützung von behinderten Kindern und deren Familien, von Geburt an geistig und körperlich behinderten Menschen in Österreich, sowie die Förderung der statutenmäßigen Zielsetzung seiner Mitglieder. Die Tätigkeit des Vereins erstreckt sich auf ganz Österreich und ist nicht auf Gewinn ausgerichtet.

Diese Organisation unterstützen wir mit unserer Spendenaktion!

Erfolgreiche Bilanz für die 42. „Licht ins Dunkel“-Kampagne

11,1 Millionen Euro für „Licht ins Dunkel“

Erfolgreiche Bilanz für die 42. „Licht ins Dunkel“-Kampagne

Wien (OTS) - Gestern, Donnerstag, den 23. April 2015, wurde im ORF-Zentrum die Bilanz der 42. Aktion von "Licht ins Dunkel" gezogen. Insgesamt 11.113.022,98 Euro konnten im Geschäftsjahr 2014/2015 lukriert werden.

Wrabetz: "Licht ins Dunkel" ist Beispiel für die "Nähe zu Menschen"

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz lobte die "tolle Gesamtleistung" und unterstrich: "Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass wir in wirtschaftlich schwierigen Zeiten das Volumen so erfolgreich auf diesem hohen Niveau gehalten haben bzw. sogar noch leicht steigern konnten." Wrabetz bekräftigte außerdem einmal mehr das ORF-Bekenntnis zur Aktion: ",Licht ins Dunkel‘ ist eine der Säulen, die auf dem Verständnis beruht, dass wir nicht nur dazu da sind, die Österreicherinnen und Österreicher zu unterhalten, sie zu informieren, mit Sport und Kultur zu begeistern, sondern auch dazu da sind, denen zu helfen, denen es nicht so gut geht, und das Bewusstsein dafür zu schärfen." "Licht ins Dunkel" sei ein erfolgreiches Beispiel für "die Nähe, die wir zu den Menschen haben", die sich in der Stärke der Landesstudios manifestiere, aber etwa auch in der erfolgreichen "Ö3-Weihnachtswunder"-Aktion auf dem Salzburger Kapitelplatz. Wrabetz: "Uns kann man sehen und angreifen, das unterschiedet uns auch von den anderen Medien, die immer das Gleiche machen."

 

Nekula: "Stabile Strukturen und kreative Ideen"

 

"Licht ins Dunkel"-Präsident Kurt Nekula betonte, dass der Verein "Licht ins Dunkel" und seine Mitgliedsorganisationen auch "bei großen personellen Veränderungen im vergangenen Jahr die stabilen Strukturen" biete, die "wichtig für die konsequente Weiterführung" seien. Nekulas Dank ging an dieser Stelle nicht nur an die neue Geschäftsführerin Eva Radinger, sondern an die vielen Redaktionen, Medien und natürlich Landesstudios des ORF: "Danke an alle, die mit immer neuen, kreativen Ideen diese Ergebnisse an Land bringen."

 

Mayerhoffer: Herausforderung, "Erfolge zu erneuern und zu halten"

 

Sissy Mayerhoffer, Leiterin des ORF-Humanitarian-Broadcasting, bedankte sich bei allen langjährigen Partnern, den vielen unterstützenden Redaktionen des Hauses und der Landesstudios für "den großartigen Einsatz, der "dieses schöne Ergebnis zustande gebracht hat." Mayerhoffer: "Erfolgreiches Fundraising ist keine Selbstverständlichkeit und gerade bei etwas, was so lange Bestand hat wie ,Licht ins Dunkel‘ liegt die Herausforderung gerade darin, diese Erfolge stets zu erneuern und zu halten."

 

Radinger: "Transparent zeigen, wofür ,Licht ins Dunkel‘ steht"

 

Geschäftsführerin Eva Radinger, die ihre erste Kampagne in dieser Funktion verantwortete, richtete ihren Dank vor allem an den ORF:
"Danke an alle Redaktionen und Medien, denen es gelungen ist, transparent zu zeigen, wofür ,Licht ins Dunkel‘ steht." Erfreut zeigte sich Radinger auch darüber, dass es bereits im vergangenen Jahr gelungen sei, den wichtigen Bereich der Soforthilfe besser zu dotieren, es konnten somit 13.033 Kinder aus 5.173 Familien in Österreich über den "Licht ins Dunkel"-Soforthilfefonds unterstützt werden.

 

So konnten der ORF und die Gemeinde der Seher/innen, Hörer/innen und User/innen helfen:

 

515.168 Euro Spenden konnten am "Licht ins Dunkel"-Aktionstag am 24. November 2014 lukriert werden. Insgesamt erreichte das ORF-Fernsehen mit allen Sendungen und Beiträgen zum Thema "Licht ins Dunkel" mehr als 2,8 Millionen Österreicher/innen, das sind rund 40 Prozent der österreichischen Bevölkerung in TV-Haushalten (Erw.12+).

 

5,8 Millionen Euro wurden bei der insgesamt 37. "Licht ins Dunkel"-Fernsehendung am Heiligen Abend gesammelt. Der weiteste Seherkreis betrug 1,1 Mio. Zuschauer/innen, das entspricht 15 Prozent der österreichischen Bevölkerung in TV-Haushalten (Erw.12+).

 

75.580 Euro betrug der Erlös der insgesamt 16. ORF-Sport-Versteigerung für "Licht ins Dunkel" am 14. Dezember 2014, der Sendung "Sport am Sonntag für ,Licht ins Dunkel‘" - live vor Publikum und im Rahmen des ORF-Sport-Adventempfangs mit vielen prominenten Gästen.

 

Die "Seitenblicke Night-Tour" für "Licht ins Dunkel", die bereits zum 18. Mal stattfand, erzielte mit dem Finale samt Schlussversteigerung in den Interspot-Studios am 28. Jänner 2015 insgesamt 219.049 Euro.

 

Bereits zum 10. Mal hat die "Ö3-Wundertüte" als bargeldloses Spendentool gewirkt: 434.000 Handys gelangten in die "Ö3-Wundertüten" - der Verwertungserlös, der je zur Hälfte an die Soforthilfefonds von Caritas und "Licht ins Dunkel" geht, beträgt für "Licht ins Dunkel" 300.600 Euro. Erstmals starte außerdem fünf Tage vor Weihnachten das "Ö3-Weihnachtswunder": Drei Ö3-Moderatorinnen und -Moderatoren haben fünf Tage in der "Ö3-Wunschhütte" auf dem Kapitelplatz in Salzburg durchmoderiert und Musikwünsche gegen eine Spende erfüllt. Insgesamt konnte Ö3 mit dem Erlös der "Wundertüten"- und "Weihnachtswunder"-Aktion 1.075.582 Euro für den "Licht ins Dunkel"-Soforthilfefonds und damit für Familien in Notlagen sammeln.

 

Ö1 konnte mit all seinen Aktivitäten und Beiträgen, etwa dem Ö1-Punschstand am Karlsplatz oder dem Ö1-Quiz "gehört.gewusst" im RadioKulturhaus, für das "Licht ins Dunkel"-Projekt "Die Boje -Ambulatorium für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen", insgesamt 64.493,86 Euro sammeln.

 

FM4 erzielte durch Sendungen, Beiträge, Reportagen, Versteigerungen, den FM4-"Tanzmitmir-Club" in der Pratersauna und mit dem FM4-Stehkalender bei seiner Hörergemeinde 28.818,17 Euro. FM4 unterstützt damit den "Verein Reiz", der persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung bietet.

 

Erfolgreich wurde die Hilfsaktion auch wieder online unterstützt: Die Website lichtinsdunkel.ORF.at informiert ausführlich über die Spendenaktion - und Tausende User/innen nutzten die Möglichkeit, online zu spenden. Allein im Dezember 2014 hatte die Homepage lichtinsdunkel.ORF.at mehr als 200.000 Page-Impressions zu verzeichnen. Die ORF-TVthek bot ein umfangreiches Live-Stream- und Video-on-Demand-Angebot zum Aktionstag und zum 24. Dezember. Der ORF TELETEXT unterstützte die Hilfskampagne auf Seite 680 mit Infos über Spendenmöglichkeiten und Vorschauen auf die "Licht ins Dunkel"-Sendungen.

 

Quelle:

 

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

 

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"Aufruf des Initiators"

Sehr geehrte Damen und Herren!

Seit nunmehr über zwanzig Jahren verfolge ich die alljährlichen Aktionen bei „LICHT INS DUNKEL“ und liefere meinen kleinen Beitrag für eine gute Sache. In diesem Jahr versuche ich, einen persönlichen Traum zu realisieren, bei dem Sie mir helfen können: ein Rekordspende-Ergebnis für LID zu erzielen. Nachdem ich durchweg positive, internationale Erfahrungen mit den Produkten der Gabriel Technology Platform™ sammeln konnte, kam mir die Idee, die Teilnehmer der LID-Spendenaktion gleich in doppelter Hinsicht davon profitieren zu lassen. Einerseits durch die spür und messbare Reduzierung einer Elektrosmogbelastung Ihrer Handys und Ihrer sonstigen Kommunikationsgeräte, andererseits durch einen großzügigen Spendenanteil pro verkauftem Produkt.

Möglich gemacht wurde die LID-Sonderedition dieser einmaligen technischen Innovation durch die Kooperation der deutschen Mutterfirma Gabriel-Tech GmbH auf der einen und der Bereitschaft der Verantwortlichen bei LICHT

INS DUNKEL auf der anderen Seite. Beiden gilt mein ganz herzlicher Dank. Ihnen, liebe Kunden und Spender, darf ich gratulieren. Sie sind Teil einer Rekord-Aktion, tun etwas für Ihre Prävention und für eine gute Sache.

 

Lassen Sie mich schließen mit einem Zitat des sehr beliebten Peter Ustinov, der da sagte:

„Das Schicksal ist viel zu ernst,

als dass man es dem Zufall überlassen könnte.“

 

Herzlichen Dank,

Ihr Manfred Kovacs

Geschäftsführender Gesellschafter der

Gabriel Tech AT GmbH

Platanenstraße 2/2

2522 Oberwaltersdorf

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Reduzieren auch Sie eine Elektrosmogbelastung Ihres Mobiltelefons messbar und spenden Sie gleichzeitig für die Aktion von LICHT INS DUNKEL und damit für Menschen, die unsere Hilfe und Unterstützung brauchen!
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