News bei Gabriel-Tech

Journalismus als PR-Waffe der Industrie
Interview mit der Journalistin Tina Goebel

Im Interview mit Jens Wernicke berichtet die österreichische Journalistin Tina Goebel von Entwicklungen im Bereich der Mobilfunkindustrie, die seit Jahren alle wissenschaftlichen Belege zu den von ihren Produkten ausgehenden Gesundheitsgefahren unterdrückt – und von der Kollaboration der meisten Medien hierbei.

Die österreichische Journalistin Tina Goebel Quelle: diagnose:funk
Viele glauben, Wissenschaft sei frei. Das stimmt aber nicht. Denn überall dort, wo diese Erkenntnisse generiert, die mächtigen Interessen in die Quere kommen, kommt es umgehend zu sozialen, politischen und wissenschaftlichen Kämpfen, setzen Rufmordkampagnen ein oder geschieht Schlimmeres. Womit wir daher inzwischen oftmals konfrontiert sind, bezeichnen aufmerksame Beobachter der Entwicklungen daher längst als "missbrauchte" oder gar "gekaufte Wissenschaft"; eine Wissenschaft also, die sich den Mächtigen andient und nur noch erforscht und kommuniziert, was diesen dienlich ist. Zum Thema eines zweiten „Stummen Frühlings“ hatten die NachDenkSeiten bereits vor einiger Zeit darüber berichtet, wie kritische Forschung, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet sieht, immer stärker unter Beschuss gerät.

Lesen Sie das Interview auf http://www.nachdenkseiten.de/?p=35322

 
08.03.2017
Zum Stand der Forschung über Smartphones Die neue Ausgabe des Paracelsus-Magazins veröffentlicht einen Artikel von Peter Hensinger zum Stand der Mobilfunk-Forschung.
 

Zum Stand der Forschung über Smartphones, Tablets & Co  
Autor: Peter Hensinger, M.A. , diagnose:funk 

 

Quellenangaben zum Artikel - siehe unter Downloads

Der Artikel kann auf der Webseite des Magazins gelesen werden:

http://www.paracelsus-magazin.de/alle-ausgaben/95-heft-22017/1958-zellen-im-strahlenstress.html 

 

Quelle: diagnose:funk

 

Quelle: ZDNet.de

US-Studie weist auf erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunkstrahlung hin

ZDNet.de ‎

Eine neue Studie aus den USA liefert Hinweise darauf, dass Mobilfunkstrahlung zu einem erhöhten Krebsrisiko führen könnte. Für die im Rahmen des National Toxicology Program durchgeführte Untersuchung wurden Ratten über einen Zeitraum von zwei ...

 

Quelle: http://www.zdnet.de/88270553/us-studie-weist-auf-erhoehtes-krebsrisiko-durch-mobilfunkstrahlung-hin/

Quelle: PC Games Hardware

Krebs durch Handystrahlung: Laut Studie jetzt also doch möglich

PC Games Hardware  ‎

30.05.2016 um 16:45 Uhr: Jahrelang wurde die Auswirkungen von Handy-Strahlung erforscht und meistens kam man zu dem Ergebnis, dass diese nicht gefährlich für Menschen ist. Echte Langzeitergebnisse gab es bisher nicht. Ein Zwischenfazit der als ...

 

Quelle: http://www.pcgameshardware.de/Handy-Smartphone-229953/News/Krebs-durch-Handystrahlung-1196855/

Quelle: PC-Welt

Wissenschaft: Krebsgefahr durch Handystrahlung

PC-Welt 

In einer Studie konnten US-Forscher ein leicht erhöhtes Krebsrisiko bei Ratten durch Mobilfunkstrahlung nachweisen. Seit Jahren streiten sich Forscher über die Gefahr, die von Handystrahlung ausgeht. In einer von der US-Regierung finanzierten Studie an ...

 

Quelle: http://www.telecom-handel.de/consumer-communications/studie/studie-stellt-zusammenhang-handy-strahlung-krebs-her-1106066.html

Quelle: AppDated‎

Handystrahlung - was sagt die neue US-Studie und was nicht

AppDated‎

In den letzten Tagen kamen immer wieder Berichte über eine Studie des US National Toxicology Program (NTP) zu den Auswirkungen von Handystrahlung auf die Gesundheit. In der Studie sind dabei zum ersten Auswirkungen von Mobilfunk-Strahlung auf ...

 

Quelle: http://www.appdated.de/2016/05/handystrahlung-was-sagt-die-neue-us-studie-und-was-nicht/

Quelle: connect.de

US-Studie: Handystrahlung könnte Tumore verursachen

connect.de 

Ist Handy-Strahlung schädlich? Können Smartphones Krebs verursachen? Eine von der US-Regierung geförderte Langzeitstudie hat einen Zusammenhang zwischen der Strahlung von Mobilfunkgeräten und dem Wachstum von Tumoren entdeckt.

Quelle: http://www.connect.de/news/studie-handy-strahlung-krebs-mobilfunk-gesundheit-gefahr-risiko-smartphone-3195933.html

Quelle: maclife.de ‎

Also doch? Handy kann Krebs verursachen

maclife.de

Die US-Regierung hat eine Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, ob Handy-Nutzung Krebs erzeugen kann. Tatsächlich fand die seriös durchgeführte Untersuchung heraus, dass prinzipiell zwei Arten von Krebs durch Handystrahlen erzeugt werden ...

 

Quelle: http://www.maclife.de/news/also-handy-kann-krebs-verursachen-10078495.html

Quelle: FOCUS Online

Tödliches Telefonieren? : Neue Studie findet Zusammenhang zwischen ...

FOCUS Online 

Verursacht die Strahlung von Smartphones Krebs? Eine neue, sorgfältig durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis: Ja, die Frequenzen können zwei Arten von Tumoren verursachen. Bewiesen ist damit allerdings nichts. Die Strahlung von Handys könnte ...

 

Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/videos/toedliches-telefonieren-neue-studie-findet-zusammenhang-zwischen-handystrahlung-und-krebs_id_5573387.html

Quelle: Heilpraxisnet.de

Wiederholte Handystudie: Können Handys Krebs auslösen?

Heilpraxisnet.de ‎

Seit längerer Zeit gibt es unterschiedliche Ansichten darüber, ob der Gebrauch eine Handys die Gefahr für einige Krebserkrankungen erhöht. Eine aktuell durchgeführte Studie kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass Handy-Frequenzen durchaus zwei Arten von ...

 

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/erneute-handystudien+-koennen-handys-krebs-ausloesen-2016052867388

Quelle: Heise Newsticker‎

US-Studie: Handystrahlung verursacht angeblich doch Krebs

Heise Newsticker‎

Eine von der US-Regierung beauftragte Studie will eine Verbindung zwischen Handy-Strahlung und Krebs gefunden haben. Die mehrjährige Studie an Ratten könnte die Sichtweise auf die Gefahren des Mobilfunks grundlegend verändern. Die Frage danach ...

 

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Studie-Handystrahlung-verursacht-angeblich-doch-Krebs-3221597.html

Quelle: Merkur.de‎

US-Studie: Krebs durch Handy-Strahlung?

Merkur.de‎

Sind Handystrahlungen gefährlich oder nicht? Nach einer aktuellen US-Studie sollen Mobilfunkstrahlungen geringe Einflüsse auf zwei Arten von Tumoren hat. © dpa. 2 Kommentare. schließen. Weitere. schließen. Aktualisiert: 30.05.16 12:09. Aktuelle US- ...

 

Quelle: http://www.merkur.de/leben/gesundheit/us-studie-krebs-durch-handy-strahlung-zr-6441612.html

Quelle: WinFuture‎

Weniger Kinder, mehr Gliome: US-Studie über Handystrahlen und Krebs

WinFuture‎

Handystrahlung und Krebs, das sind zwei Begriffe, die immer wieder im Zusammenhang genannt werden. Doch ob die Nutzung von Handys eine Krebserkrankung verursacht oder begünstigt, konnte bislang nicht umfassend bewiesen werden. Es gibt für ...

 

Quelle: http://winfuture.de/news,92519.html

Quelle: mann.tv ‎

Mobilfunk-Studie: Ist Handy-Strahlung krebserregend?

mann.tv ‎

Es ist still geworden um die einst so heftig geführte Debatte über den Zusammenhang zwischen Handy-Strahlung und Krebs. Doch während wir uns immer unbekümmerter den mobilen Freuden widmeten, wurde im Auftrag der US-Regierung fleißig weiter ...

 

Quelle: http://www.mann.tv/technik/trends/mobilfunk-studie-ist-handy-strahlung-krebserregend-258287.html

Quelle: Computerworld ‎

Handystrahlen sollen Krebs verursachen - aber bitte keine Panik.

Computerworld ‎

Eine Studie will eine Verbindung zwischen Handystrahlen und Krebs hergestellt haben. Die Resultate sind allerdings sehr kritisch zu betrachten. Panikreaktionen wären völlig falsch. » Von Fabian Vogt , 30.05.2016 13:45. Bleiben Sie informiert mit ...

 

Quelle: http://www.computerworld.ch/marktanalysen/studien/artikel/handystrahlen-sollen-krebs-verursachen-aber-bitte-keine-panik-70258/

Quelle: Kurier

Handystrahlung: Besteht doch Grund zur Sorge?

Kurier - ‎28.05.2016‎

Erste Ergebnisse einer neuen und sehr großen - aber noch nicht abgeschlossenen - US-Regierungsstudie könnten die Diskussion um einen möglichen Zusammenhang zwischen Mobilfunkstrahlung und Tumorwachstum neu befeuern. Denn die Forscher ...

 

Quelle: http://kurier.at/wissen/handystrahlung-besteht-doch-grund-zur-sorge/201.368.700  

Quelle: www.aerzteblatt.de
 

Chicago – Männliche Ratten, die in einem 15 Millionen US-Dollar teuren US-Forschungsprojekt von der Zeugung bis zum Alter von zwei Jahren täglich mit elektromagnetischen Feldern (EMF) in der Stärke von Mobiltelefonen (oder stärker) ausgesetzt waren, erkrankten laut einem Bericht in BioRXiv (2016; doi: 10.1101/055699) häufiger als eine Kontrollgruppe, die keiner Strahlung ausgesetzt war, an malignen Gliomen im Gehirn und Schwannomen im Herzen. Bei weiblichen Ratten oder Mäusen beiderlei Geschlechts wurden keine Auswirkungen gesehen. Die Ergebnisse wurden vorzeitig der Presse vorgestellt, überzeugten allerdings nicht alle Experten. 

 

© rme/aerzteblatt.de

 

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/67898

 

Quelle: www.welt.de

Handystrahlung könnte Tumore wachsen lassen

Eine groß angelegte, sorgfältig aufgebaute US-Regierungsstudie liefert ein brisantes Ergebnis. Forscher wollen einen Zusammenhang zwischen Handystrahlung und Tumorwachstum gefunden haben.

Studie stellt Zusammenhang zwischen Handy-Strahlung und Krebs her

 

Telecom Handel

Kann Handy-Strahlung die Entstehung von Krebs auslösen und begünstigen? Eine mehrjährige Studie aus den USA will nun Beweise für diese umstrittene These gefunden haben. Handy-Strahlung. (Quelle: tabako_ua - Shutterstock). Die Frage, ob es einen ...

 

Quelle: http://www.telecom-handel.de/consumer-communications/studie/studie-stellt-zusammenhang-handy-strahlung-krebs-her-1106066.html

Foto: pa/chromorange

Wie hoch ist das Risiko bei der Smartphone-Nutzung?

 

Eine breit angelegte Studie der US-Regierung befeuert die Debatte über die Frage, ob die Strahlung von Handys zur Krebsentstehung beitragen kann. Eine nach wissenschaftlichen Standards durchgeführte Studie des National Toxicology Program (NTP) stellte bei männlichen Ratten einen schwachen Zusammenhang zwischen den Strahlen, wie sie von Handys emittiert werden, und zwei Tumorarten fest.

 

Die Ergebnisse widersprechen bisherigen wissenschaftlich fundierten Studien zum Thema, die eine Krebsgefahr durch Handystrahlen überwiegend verneint hatten. Über die aktuelle Studie hatte unter anderen das "Wall Street Journal" berichtet. Festgestellt wurde der schwache Zusammenhang für Hirntumore und Tumore im Herzen.

 

Dabei handelt es sich um ein Zwischenergebnis einer lange angelegten Studie, das nicht in einem wissenschaftlichen Journal veröffentlicht wurde und damit auch nicht durch ein sogenanntes Peer-Review-Verfahren anderer Forscher überprüft wurde. Zudem fanden die Forscher den schwachen Zusammenhang nur bei männlichen Ratten und nicht bei weiblichen.

 

Sollte sich der Verdacht erhärten, wäre aber selbst ein schwach ausgeprägter Zusammenhang zwischen der Handystrahlung und Tumoren brisant. Angesichts der enormen weltweiten Nutzung mobiler Kommunikation in allen Altersklassen hätte selbst ein geringer Anstieg einer Krankheit aufgrund der Aussetzung mit Strahlen "große Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit", schreiben die Forscher in einem Zwischenbericht.

 

Eine der größten Studien zur Handystrahlung überhaupt

Laut "Wall Street Journal" handelt es sich bei der aktuellen US-Regierungsstudie mit Kosten von 25 Millionen Dollar um eine der bislang größten und umfassendsten Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Handystrahlen.

 

"Es handelt sich um die lange erwarteten Ergebnisse einer wichtigen Studie, die sehr sorgfältig aufgebaut war", sagte die Strahlenforscherin Elisabeth Cardis vom Centre for Research in Environmental Epidemiology (CREAL) in Barcelona der "Welt". Cardis hatte die sogenannte Interphone-Studiedurchgeführt, die bereits 2011 Hinweise auf einen möglichen schwachen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und den zwei Tumorarten fand, die auch Gegenstand der aktuellen Untersuchung waren: Schwannome im Herzen, Tumore des Nervensystems, und Gliome, eine Klasse von Tumoren, die im Gehirn entstehen.

 

Als Reaktion auf Cardis' Interphone-Studie bewertet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Nutzung von Mobiltelefonen seit 2011 als potenziellen Krebserreger der Stufe 2B. In dieselbe Kategorie fallen neben dem Pflanzengift DDT beispielsweise auch bestimmtes eingelegtes Gemüse oder Kaffee. Die Forscher selbst wiesen allerdings damals auf methodische Schwächen ihrer Studie hin. So basierte beispielsweise die Auswertung der Handynutzung auf Befragungen.

 

Tumor-Fallzahlen sind sehr gering

Allerdings warnt Strahlenforscherin Cardis vor voreiliger Panikmache. "Die Tumor-Fallzahlen waren in der NTP-Studie recht gering, und die Ergebnisse wurden in der Studie lediglich als 'geringe Auftretenshäufigkeit' von Gliomen und Schwannomen im Herzen bezeichnet", sagt Cardis. Aufgrund der enormen Kosten solcher extrem kontrollierter Experimente seien nur 90 männliche und ebenso viele weibliche Ratten pro Untersuchungsgruppe den Strahlen ausgesetzt worden.

 

Dennoch hält sie die Ergebnisse für relevant: "Weil Gehirntumore und Schwannome sowohl unter Tieren als auch unter Menschen selten sind und weil es Milliarden Handynutzer weltweit gibt, sind diese Ergebnisse sehr wichtig, um mögliche Gesundheitsauswirkungen mobiler Kommunikationstechnik zu bewerten", sagt Cardis. Pro 100.000 Einwohner würden in Europa jährlich nur vier bis zehn Fälle von Gehirntumoren auftreten. "Die Leute, die bislang behaupteten, es gäbe gar kein Risiko, werden das künftig vermutlich nicht mehr sagen", zitiert das "Wall Street Journal" Ron Melnick, der die Studie bis 2009 leitete.

 

Eine ebenfalls im Mai veröffentlichte Studie von Forschern der Universitäten von Sydney und Neusüdwales, die in der Fachzeitschrift "Cancer Epidemiology" veröffentlicht wurde, hatte allerdings erst kürzlich wieder Entwarnung gegeben. Weitgehend Konsens unter Forschern war bisher, dass Handystrahlung für Menschen ungefährlich ist und sich höchstens in einer leichten Erwärmung der menschlichen Zellen in unmittelbarer Nähe des Handys auswirkt.

 

2500 Ratten und Mäuse wurden Handystrahlung ausgesetzt

In der aktuellen NTP-Studie wurden über zwei Jahre mehr als 2500 Ratten und Mäuse in unterschiedlichen zeitlichen Abständen mit Radiofrequenzen bestrahlt, wie sie typischerweise Handys zur Kommunikation nutzen. Die Ratten wurden ihr Leben lang mit Handystrahlen des amerikanischen CDMA- und des auch in Europa genutzten GSM-Standards in einer üblichen Frequenz von 900 Megahertz bestrahlt. Die Bestrahlungen erfolgten dabei jeweils 18 Stunden am Tag, allerdings nicht durchgängig. Auf zehn Minuten mit Bestrahlung folgten zehn Minuten ohne. Zusammengerechnet wurden die Ratten so täglich neun Stunden der Strahlung ausgesetzt.

 

Die Mäuse wurden einer anderen typischen Handystrahlenfrequenz von 1900 Megahertz ausgesetzt. Eine Veröffentlichung der Ergebnisse dieser Studie steht noch aus. Die Endauswertung haben die NTP-Forscher für Herbst 2017 angekündigt.

 

Die Untersuchung wurde von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), der US-Behörde für Arzneimittel- und Lebensmittelsicherheit, vor rund 20 Jahren in Auftrag gegeben. Die US-Behörde NTP hatte das IIT Research Institute in Chicago mit der Durchführung beauftragt. Laut den Forschern habe die Entwicklung des Studien-Designs aufgrund der hohen Komplexität des Themas mehrere Jahre gebraucht.

 

Noch ist unklar, ob die Ergebnisse auch politische Auswirkungen auf die Regulierung von Handys haben werden. Ein Sprecher der US-Regulierungsbehörde FCC sagte dem "Wall Street Journal", dass sich die Regulierung immer nach dem Stand der Forschung richte, und deutete an, dass es aufgrund der jüngsten Erkenntnisse Anpassungen geben könnte

 

Quelle:

http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article155764310/Handystrahlung-koennte-Tumore-wachsen-lassen.html

Quelle: http://microwavenews.com/

Cell Phone Radiation Boosts Cancer Rates in Animals; $25 Million NTP Study Finds Brain Tumors U.S. Government Expected To Advise Public of Health Risk;  

 

Quelle: http://microwavenews.com/news-center/ntp-cancer-results

Quelle: http://biorxiv.org/
Report of Partial Findings from the National Toxicology Program Carcinogenesis Studies of Cell Phone Radiofrequency Radiation in Hsd: Sprague Dawley® SD rats (Whole Body Exposures)
055699.full.pdf
PDF-Dokument [2.8 MB]
Quelle: www.n24.de

Aufwendige US-Regierungsstudie

Handystrahlung kann offenbar Hirntumore verursachen

Wie hoch ist das Risiko bei der Smartphone-Nutzung?. (Foto: DPA)

Die Frage beschäftigt Forscher seit Jahren: Kann Handystrahlung Krebs verursachen? Eine der größten Studien zum Thema kommt jetzt zu einem Ergebnis, das weitreichende Folgen haben kann.

 

Eine breit angelegte Studie der US-Regierung befeuert die Debatte über die Frage, ob die Strahlung von Handys zur Krebsentstehung beitragen kann. Eine nach hohen wissenschaftlichen Standards durchgeführte Studie des National Toxicology Program (NTP) stellte bei männlichen Ratten einen schwachen Zusammenhang zwischen den Strahlen, wie sie von Handys emittiert werden, und zwei Tumorarten fest.

 

Die Ergebnisse widersprechen bisherigen wissenschaftlichen Studien zum Thema, die eine Krebsgefahr durch Handystrahlen überwiegend verneint hatten. Über die aktuelle Studie hatte unter anderen das "Wall Street Journal" berichtet. Festgestellt wurde der schwache Zusammenhang für Hirntumore und Tumore im Herzen.

 

Sollte sich der Verdacht erhärten, wäre selbst ein schwach ausgeprägter Zusammenhang zwischen der Handystrahlung und Tumoren brisant. Angesichts der enormen weltweiten Nutzung mobiler Kommunikation in allen Altersklassen hätte selbst ein geringer Anstieg einer Krankheit aufgrund der Aussetzung mit Strahlen "große Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit", schreiben die Forscher in einem Zwischenbericht.

 

Eine der größten Studien zum Thema

Laut "Wall Street Journal" handelt es sich bei der aktuellen US-Regierungsstudie mit Kosten von 25 Millionen Dollar um eine der bislang größten und umfassendsten Studien zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Handystrahlen.

 

"Es handelt sich um die lange erwarteten Ergebnisse einer wichtigen Studie, die sehr sorgfältig aufgebaut war", sagte die Strahlenforscherin Elisabeth Cardis vom Barcelona Institute for Global Health der "Welt". Cardis hatte die sogenannte Interphone-Studie durchgeführt, die bereits 2011 Hinweise auf einen möglichen schwachen Zusammenhang zwischen der Nutzung von Mobiltelefonen und den zwei Tumorarten fand, die auch Gegenstand der aktuellen Untersuchung waren: Schwannome im Herzen, Tumore des Nervensystems, und Gliome, eine Klasse von Tumoren, die im Gehirn entstehen.

 

Als Reaktion auf Cardis' Interphone-Studie bewertete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Nutzung von Mobiltelefonen seit 2011 als potenziellen Krebserreger der Stufe 2B. In dieselbe Kategorie fallen neben dem Pflanzengift DDT beispielsweise auch bestimmtes eingelegtes Gemüse oder Kaffee.

 

Tumor-Fallzahlen sind sehr gering

Allerdings warnt Strahlenforscherin Cardis vor voreiliger Panikmache. "Die Tumor-Fallzahlen waren in der NTP-Studie recht gering, und die Ergebnisse wurden in der Studie lediglich als 'geringe Auftretenshäufigkeit' von Gliomen und Schwannomen im Herzen bezeichnet", sagt Cardis. Aufgrund der enormen Kosten solcher extrem kontrollierter Experimente seien nur 90 männliche und ebenso viele weibliche Ratten pro Untersuchungsgruppe den Strahlen ausgesetzt worden.

 

Dennoch hält sie die Ergebnisse für relevant: "Weil Gehirntumore und Schwannome sowohl unter Tieren als auch unter Menschen selten sind und weil es Milliarden Handynutzer weltweit gibt, sind diese Ergebnisse sehr wichtig, um mögliche Gesundheitsauswirkungen mobiler Kommunikationstechnik zu bewerten", sagt Cardis. Pro 100.000 Einwohner würden in Europa jährlich nur vier bis zehn Fälle von Gehirntumoren auftreten. "Die Leute, die bislang behaupteten, es gäbe gar kein Risiko, werden das künftig vermutlich nicht mehr sagen", zitiert das "Wall Street Journal" Ron Melnick, der die Studie bis 2009 leitete.

 

Eine ebenfalls im Mai veröffentlichte Studie von Forschern der Universitäten von Sydney und Neusüdwales, die in der Fachzeitschrift " Cancer Epidemiology" veröffentlicht wurde, hatte allerdings erst kürzlich wieder Entwarnung gegeben. Weitgehend Konsens unter Forschern war bisher, dass Handystrahlung für Menschen ungefährlich ist und sich höchstens in einer leichten Erwärmung der menschlichen Zellen in unmittelbarer Nähe des Handys auswirkt.

 

2500 Ratten und Mäuse wurden Handystrahlung ausgesetzt

In der aktuellen NTP-Studie wurden über zwei Jahre mehr als 2500 Ratten und Mäuse in unterschiedlichen zeitlichen Abständen mit Radiofrequenzen bestrahlt, wie sie typischerweise Handys zur Kommunikation nutzen. Die Ratten wurden ihr Leben lang mit Handystrahlen des amerikanischen CDMA- und des auch in Europa genutzten GSM-Standards in einer üblichen Frequenz von 900 Megahertz bestrahlt. Die Bestrahlungen erfolgten dabei jeweils 18 Stunden am Tag, allerdings nicht durchgängig. Auf zehn Minuten mit Bestrahlung folgten zehn Minuten ohne. Zusammengerechnet wurden die Ratten so täglich neun Stunden der Strahlung ausgesetzt.

 

Die Mäuse wurden einer anderen typischen Handystrahlenfrequenz von 1900 Megahertz ausgesetzt. Eine Veröffentlichung der Ergebnisse dieser Studie steht noch aus. Die Endauswertung haben die NTP-Forscher für Herbst 2017 angekündigt.

 

Die Untersuchung wurde von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), der US-Behörde für Arzneimittel- und Lebensmittelsicherheit, vor rund 20 Jahren in Auftrag gegeben. Die US-Behörde NTP hatte das IIT Research Institute in Chicago mit der Durchführung beauftragt. Laut den Forschern habe die Entwicklung des Studien-Designs aufgrund der hohen Komplexität des Themas mehrere Jahre gebraucht.

 

Noch ist unklar, ob die Ergebnisse auch politische Auswirkungen auf die Regulierung von Handys haben werden. Ein Sprecher der US-Regulierungsbehörde FCC sagte dem "Wall Street Journal", dass sich die Regulierung immer nach dem Stand der Forschung richte, und deutete an, dass es aufgrund der jüngsten Erkenntnisse Anpassungen geben könnte.

7.05.2016 | 20:01 Uhr                                                                                                                                                                    Stephan Dörner, Die Welt, N24

 

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wissenschaft/d/8587886/handystrahlung-kann-offenbar-hirntumore-verursachen.html

218 Wissenschaftler warnen vor Elektrosmog

Internationaler Appell an UN und WHO

 

Stand Januar 2016 fordern 218 Wissenschaftler aus 39 Ländern, viele davon Lehrstuhlinhaber die zu den Wirkungen der nicht-ionisierenden Strahlung des Mobilfunks forschen, in einem Appell an die UN/UNO und WHO, sich in ihrem Umweltprogramm mit den Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder zu befassen:

 

"Zahlreiche kürzlich erschienene wissenschaftliche Publikationen zeigen, dass EMF – deutlich unterhalb der meisten international und national geltenden Grenzwerte – auf lebende Organismen einwirken. Die Wirkungen umfassen ein erhöhtes Krebsrisiko, zellulären Stress, einen Anstieg gesundheitsschädlicher freier Radikale, genetische Schäden, Änderungen von Strukturen und Funktionen im Reproduktionssystem, Defizite beim Lernen und Erinnern, neurologische Störungen und negative Auswirkungen auf das Allgemeinbefinden der Menschen. Wie die sich mehrenden Belege für schädliche Auswirkungen auch auf die Pflanzen- und Tierwelt zeigen, reicht die Bedrohung weit über die Menschheit hinaus."

 

Quelle: diagnose:funk

 

Die Unterzeichner des Appells kritisieren, dass die geltenden Grenzwertregelungen (ICNIRP-Richtlinien) wissenschaftliche Erkenntnisse ignorieren:

"Nach unserer Überzeugung sind die ICNIRP-Richtlinien schon deshalb nicht geeignet, die Gesundheit der Menschen zu schützen, weil sie die Bereiche Langzeit-Exposition und Wirkung niedriger Intensitäten nicht berücksichtigen...Da die Grenzwertfestlegung zur Verhinderung schädlicher gesundheitlicher Wirkungen kontrovers beurteilt wird, schlagen wir vor, dass die Vereinten Nationen (UNEP) sich in ihrem Umweltprogramm mit der Angelegenheit befassen und Mittel für einen unabhängigen interdisziplinären Ausschuss
bereitstellen, welcher das Für und Wider von Alternativen zur derzeitigen Praxis erforscht und prüft...".

Die Wissenschaftler stellen 9 Forderungen auf:

1. Kinder und Schwangere besonders geschützt werden;
2. Richtlinien und Ausführungsbestimmungen verbessert werden;
3. die Hersteller ermuntert werden, sicherere Technologien zu entwickeln;
4. die Einrichtungen, die für Erzeugung, Weiterleitung, Verteilung und Überwachung der Elektrizität verantwortlich sind, angemessene Stromqualität bereithalten und ordnungsgemäße elektrische Leitungsnetze bereitstellen, um schädlichen Streustrom möglichst gering zu halten;
5. die Öffentlichkeit über die möglichen gesundheitlichen Risiken elektromagnetischer Felder vollständig aufgeklärt und über Maßnahmen zur Verminderung der Schädlichkeit unterrichtet wird;
6. medizinisches Fachpersonal über die biologischen Wirkungen elektromagnetischer Felder unterrichtet und für die Behandlung elektrosensibler Patienten ausgebildet wird;
7. die Regierungen für Ausbildung und Forschung zum Thema elektromagnetische Felder und Gesundheit Mittel bereitstellen, und zwar unabhängig von der Industrie und von der Forschung, die von der Industrie in Auftrag gegeben wird;
8. die Medien finanzielle Verbindungen von Experten zur Industrie offenlegen, wenn sie deren Meinung zu Gesundheits- und Sicherheitsaspekten EMF-emittierender Technologien zitieren; und
9. für Elektrosensible weiße Zonen (strahlungsfreie Gebiete) ausgewiesen werden.

Quelle: diagnise:funk

 
 

Elektromagnetische Felder

Wie gefährlich ist die WLAN-Strahlung?

Von Claudia Liebram

 

Kopfschmerzen, Schlafstörungen, bleierne Müdigkeit: Für manche Menschen sind diese Symptome ein klares Zeichen dafür, dass elektromagnetische Felder krank machen können. Forscher kommen immer wieder zu unterschiedlichen Ergebnissen, wenn sie die gesundheitlichen Folgen der Strahlung untersuchen – doch der Diskurs ist das Wesen von Wissenschaft und für Laien zuweilen schwer auszuhalten.

Experten der Europäischen Kommission haben jetzt mehr als 700 Studien und andere Untersuchungen der vergangenen Jahre analysiert, um die Gefahr von elektromagnetischen Feldern für Verbraucher einschätzen zu können. Sie konzentrierten sich dabei auf die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern beispielsweise von Mobiltelefonen, drahtlosen Netzwerken (WLAN) und Rundfunksendern sowie von sehr niederfrequenten Strahlungsquellen wie Stromleitungen und Haushalts- und Bürogeräten.

Das Fazit des wissenschaftlichen Ausschusses für neuartige Gesundheitsrisiken: "Die Ergebnisse aktueller wissenschaftlicher Forschung zeigen, dass es keine offensichtlichen, gesundheitsschädigenden Wirkungen gibt, wenn die Exposition unter den Werten bleibt, die von derzeitigen Normen festgelegt sind."

 

Nicht mehr Krebs seit Einführung von Handys

So habe sich die Zahl der Tumoren des Hörnervs oder des Gehirns seit der Einführung der Mobiltelefone nicht erhöht. Auch ein Zusammenhang von elektromagnetischen Feldern und einem erhöhten Alzheimer-Risiko wäre in neuen Studien nicht bestätigt worden.

 

Abstand zum Gerät und neue Technologien schützen vor ElektrosmogVorsichtiger formuliert die Europäische Kommission ihr Fazit, wenn es um eine Verbindung zwischen Leukämie bei Kindern und niederfrequenten magnetischen Felder beispielsweise in der Nähe von Hochspannungsleitungen geht. "Dieser Zusammenhang ist durch Tier- und Zelluntersuchungen weder erklärt noch bekräftigt worden", erklären die Experten der Europäischen Kommission. Ein Mechanismus, der diesen Zusammenhang erklären könnte, sei nicht gefunden worden. Weitere Forschung sei nötig, die den Zusammenhang entweder bestätigt oder ausschließt.

 

In ihrer Erklärung nimmt die Behörde all jenen Wind aus den Segeln, die mit jedem neuen Gerät eine Zunahme von elektrischen Feldern vermuten. Vielmehr könnten die Pegel in Wirklichkeit abnehmen, weil neue Geräte weniger Strahlung aussenden. Für die Experten ist es insgesamt offensichtlich, dass "die Gesamtexposition vom Lebensstil und vom Ort des Einzelnen abhängt".

 

Wirkung bei langfristiger Nutzung offen

Von neuer Forschung erhoffen sich die Experten Wissen darüber, wie sich elektromagnetische Felder auf die Gesundheit auswirken, wenn jemand ihnen über lange Zeit ausgesetzt ist und wenn mehrere Quellen aktiv sind.

Just am gleichen Tag, an dem die Experten ihre Stellungnahme veröffentlichten, meldeten sich deutsche Forscher mit neuen Ergebnissen zu Wort: Sie konstatieren im Fachblatt "Biochemical and Biophysical Research Communications", dass elektromagnetische Felder das Wachstum von Tumoren bei Mäusen erhöhen. Die Wissenschaftler der Jacobs University in Bremen und der Universität Wuppertal untersuchten im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz, ob sich die Daten einer Pilotstudie aus dem Jahr 2010 bestätigen lassen. Damals hatten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin beobachtet, dass sich elektromagnetische Felder auf Tumoren der Leber und der Lunge auswirkten.

 

Mehr Lymphome bei Magnetfeldern

Die Forscher um Professor Alexander Lerchl wiesen jetzt nach, dass die Krebsrate deutlich höher ist, wenn Mäuse lebenslang elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind – allerdings, wenn der Tumor schon bestanden hatte und von krebserregenden Substanzen verursacht worden war. Die Ergebnisse ihrer Kollegen aus dem Jahr 2010 "wurden vollauf bestätigt", so Lerchl. "Außerdem haben wir eine signifikant höhere Rate von Lymphomen festgestellt", erläutert der Wissenschaftler die neuen Ergebnisse. Zudem seien einige der Effekte auch bei Feldstärken unterhalb der bestehenden Grenzwerte gefunden worden.

Laut Lerchl taugen seine aktuellen Befunde nicht als Beleg, dass die Handynutzung eine Krebserkrankung verursacht. "Unsere Studie zeigt, dass Mobilfunkfelder die Ausbreitung bereits vorhandener Tumoren verstärken", so Lerchl. "Für die Annahme, dass sie Krebs verursachen können, gibt es bislang keine Hinweise", betont der Biologe. Auch er meint: Jetzt muss weiter geforscht werden, um der Ursache für die neuen Befunde auf die Spur zu kommen.

 

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Quelle: http://hd.welt.de/ausgabe_a/wissen/article138182291/Wie-gefaehrlich-ist-die-WLAN-Strahlung.html

 

 

Schweizer Bund will Elektrosmog in Wohnungen messen

„Kopfweh wegen WLAN?“

Während über die Strahlung von Handyantennen gestritten wird, weiß keiner, wie stark wir im Büro und zu Hause bestrahlt werden. Strahlensensible Menschen glauben, sie werden durch Elektrosmog krank. Jetzt prüft der Bund ein neues Messsystem.

Die Forschung ist sich zwar uneins, ob diese Symptome tatsächlich vom Elektrosmog herrühren. Wissenschaftlich belegt ist aber, dass bestimmte Strahlung den Körper erwärmen und das Nervensystem beeinflussen kann. Doch nicht einmal der Bund weiß, wie stark die Strahlenbelastung in Schweizer Haushalten und Büros tatsächlich ist. Dies soll sich jetzt ändern.

Quelle: sth - 20 Mnuten, Schweiz

Hinweis der Gabriel-Redaktion

Während der Schweizer Bund für den Aufbau eines Messgeräteparks für ein Monitoring einige Jahre plant, setzt die Gabriel-Tech GmbH bereits seit Jahren Maßstäbe bei der Elektrosmogmessung. Unsere Gabriel-Berater sind mit einem entsprechenden Geräteequipment und einer bildgebenden Software ausgestattet. Sie messen seit Jahren in Haushalten oder an Arbeitsplätzen die jeweiligen Elektrosmogsituationen. Zudem sorgt ein TÜV zertifiziertes Qualitätsmanagement für einen gleichbleibend hohen Standard.

Quelle: Gabriel-Objekt-Beratung

TÜV SÜD Management Service GmbH

Die TÜV SÜD Management Service GmbH hat das Qualitätsmanagement der Gabriel-Tech GmbH für weitere 3 Jahre zertifiziert. Der Auditor hat sich davon überzeugt, dass das Unternehmen innerhalb des eingeführten Qualitäts- managements alle rechtlichen Anforderungen gemäß ISO 9001:2008 erfüllt.

Die folgenden Normen und Vorschriften sind darüber hinaus Grundlagen der Gabriel-Objekt-Beratung:

  • DIN EN 50413       (Messverfahren)
  • DIN VDE 0848-1   (Bundesimmissionsschutzgesetz)
  • BGV B 11                (Berufsgenossenschaftliche Vorschriften

Quelle: Gabriel-Tech GmbH

Versicherer befürchtet Schadensersatzansprüche

„Rückversicherer Swiss-Re stuft den Mobilfunk in die höchste Risikostufe ein.“

Versicherer befürchtet bei nachgewiesenen Gesundheits-Beschwerden neue Schadensersatzansprüche und große Verluste bei der Produkthaftpflichtversicherung. Unter dem Titel "Unvorhersehbare Folgen elektromagnetischer Felder" warnt einer der weltgrößten Rückversicherer, die Swiss-RE, ihre Kunden vor Risiken, die ihnen die Sparte Produkthaftpflicht bei Mobiltelefonen und Sendeanlagen bescheren könnte. Elektromagnetische Felder, die von Sendeanlagen und Mobiltelefonen ausgehen, werden nun unter den potentiell höchsten Risiken eingereiht. (...)

Quelle: diagnose > Funk

Continentale BKK informiert

„Elektrosmog | Gesunder Umgang mit Handy & Co.“

Der Vorstandsvorsitzende der Continentale BKK äußert sich im Mitgliedermagazin puncto: "...Wir bewegen uns im Alltag zwischen vielen verschiedenen Geräten, die, wenn sie in Betrieb sind, Strahlen abgeben. Darüber, ob physikalische Wirkungen dieser Strahlen negative Folgen für die Gesundheit haben, wird viel geforscht und diskutiert. Unser Artikel auf den Seiten 10 bis 13 erläutert die aktuelle Situation und nennt nützliche Tipps, wie wir dem täglichen Elektrosmog ein wenig ausweichen können..."
 

Quelle: puncto 2013 Nr. 2  / Continentale Betriebskrankenkasse            

Link zum Magazin

MdEP Buchner (ÖDP) fordert strengere Grenzwerte bei Mobilfunk

Buchner: "Neue Studie aus USA zeigt Gefährlichkeit der Handystrahlen"

Quelle: www.eco-world.de

Brüssel/02.06.2016) Jahrelang haben die Mobilfunkindustrie sowie die mit ihr verbandelten Politiker die Gefahren von Mobilfunkstrahlung bagatellisiert. Eine neue Studie aus den USA bestätigt nun jedoch die Warnungen der Mobilfunkkritiker. Das "IIT Research Institute" aus Chicago hat in Tierversuchen festgestellt, dass die Krebsgefahr von Ratten steigt, wenn sie Funkstrahlen ausgesetzt sind, wie sie auch die Handynetze nutzen. Prof. Dr. Klaus Buchner, Mitglied des Europäischen Parlaments für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) zeigt sich besorgt. "Auch wenn man über die genauen Zahlen streiten kann, so wird in der neuesten Studie doch nachgewiesen, dass Mobilfunkstrahlung das Tumorrisiko erhöht. Wenn man den Zahlenwert aus der Studie auf Menschen überträgt, bedeutet das, dass bei weltweit 4,6 Milliarden Handynutzern 184.000 bis 460.000 Hirntumore durch Handystrahlung auftreten. Diese Zahlen darf man nicht einfach ignorieren".

 

Prof. Buchner setzt sich schon seit Jahren für geringere Grenzwerte für Handystrahlung ein. Der Europaabgeordnete erklärt: "Die bisherige Festsetzung der Grenzwerte geht von der Annahme aus, dass die einzigen Schäden, die Mobilfunkstrahlung anrichten, eine Erwärmung des Gewebes ist. Die vorliegende Studie zeigt - wie auch viele frühere Untersuchungen - dass diese Annahme falsch ist. Daher müssen die Grenzwerte dringend angepasst werden". Der ÖDP-Politiker erhält dabei Unterstützung vom Europarat, der einen Grenzwert von 100 Mikrowatt pro Quadratmeter vorschlägt. Das wäre ein Hunderttausendstel des derzeit in Deutschland gültigen Werts. "Das reicht aus für ein funktionsfähiges Mobilfunknetz", so Prof. Buchner.

 

Um die Gefahren durch Funkstrahlen zu verringern, rät der Europaabgeordnete dazu, beim Telefonieren Headsets zu benutzen und Handygespräche nur bei gutem Empfang zu führen. Das Mobiltelefon sollte nicht angeschaltet in der Hosentasche mitgeführt werden. Im Auto sollte man das Gerät ausschalten. Den Gebrauch von Schnurlostelefonen in Wohnungen und Büros sollte man möglichst ganz vermeiden.

Ein kostenloses Headset kann im Berliner Büro von Prof. Buchner bestellt werden.

 

Pressekontakt:
Claude Kohnen

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Ebelingstraße 8

10249 Berlin

Tel. 030/42086700

kohnen@klausbuchner.eu
www.klausbuchner.eu

 

Kontakt:  Prof. Dr. Klaus Buchner, MdEP

Email:  kohnen@klausbuchner.eu

Homepage:  http://www.klausbuchner.eu

 

Quelle: http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=31519

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