GabrielAqua-Tech-Systeme

Wassersysteme sinnvoll optimieren

Unser direktes Lebensumfeld wird nicht nur durch viele elektrische Helfer geprägt, sondern auch unsere Heiz- und Trinkwassersysteme werden immer komfortabler. Normale Heizkörper werden durch wasserführende Wand- oder Fußbodenheizungen ersetzt. Unzählige Heizschlangen werden hierzu großflächig verbaut. Elektrische Heizungen als Geflecht aus Kupferdrähten oder Carbonstrukturen (Infrarot-Heizfolien) sind ein aktueller Trend. Vielfältig in ihrer Anwendung und leicht zu verarbeiten. Dass die physikalischen Parameter durch diese Systeme teilweise deutlich beeinflusst werden, können wir immer wieder messen. Ein deutlicher Faktor für eine Beurteilung von Schlafbereichen.

Jedes wasserführende Leitungssystem ist ein guter Leiter für elektrische Felder und zusätzlich eine perfekte Antenne für Funksignale. Sind die Verrohrungen aus Kupfer verstärkt sich dieser Effekt noch einmal deutlich. Trinkwasserleitungen kommen in Gebäuden unzählige Male mit der Hausstrominstallation in Berührung. Die Felder der Stromkabel koppeln dabei an die Wasserleitungen an, bilden Ausgleichsströme und beeinträchtigen so die Struktur der Wassermoleküle.

Elektromagnetische Interferenzpotenziale spielen also in Bezug auf Wasser eine bedeutende Rolle. Durch die GabrielAuqa-Tech-Module können Sie die physikalischen Eigenschaften Ihres Leitungswassers deutlich verbessern. Die Module sind einfach anzubringen und bringen keine Folgekosten mit sich.

Zusätzlich zu den GAT-Modulen bieten wir Ihnen weitere Produkte im Bereich Wasser an.

Unsere Produkt-Palette

 

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Die Gabriel-Technologie für Ihre Wassersysteme

 

Die Gabriel-Technologie entstört Ihre Trinkwasserleitungen, Heizkörper, Heiz- kreise, Wand- oder Fußbodenheizung. Ausgleichsströme, die sich auf den Leitungssystemen befinden, werden messbar reduziert und die natürliche Struktur von Wassermolekülen wird wieder hergestellt. Die übliche Verkalkung oder Rostbildung wird reduziert. Dreidimensionale Messungen des physikalischen Umfeldes von Wassersystemen zeigen in den elektrischen Feldern teils deutliche Wertereduzierungen. Räumliche Verwirbelungen der physikalischen Felder werden abgebaut. Hausstromfelder beeinflussen die Molekularstruktur von Wasser nachhaltig. Sie haben Einfluss auf Clusterbildungen und Redoxpotentiale. Unser Trinkwasser wird sehr genau überwacht, es gibt unzählige gesetzliche Grenzwerte. Ebenso gibt es aber viele Einflüsse, die nicht gemessen und somit auch nicht kontrolliert werden. Aus unserer Sicht gehört beispielsweise das Redoxpotential ebenso zu diesen nicht beachteten Faktoren. Dabei ist es physikalisch genau messbar. Trinkwasser mit guten Reduktionskräften unterstützt einerseits hervorragend unseren Stoffwechsel, andererseits wird es aber auch zu einer wirtschaftlichen Komponente, da Verkalkungen und Rostbildungen deutlichst reduziert werden können.

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