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Es ist geradezu unglaublich wie phantastisch die Gabriel-Technologie wirkt!

Wie Sie wissen litt ich, seit dem Umzug in unser neues Haus, unter Konzentrations- und Schlafstörungen. Ich kam schnell zu der Vermutung, dass mein Leiden mit Einflüssen zusammenhängen könnte, die auf der neuen Wohnsituation basieren. Dies haben Sie ja dann mit Ihrer Elektrosmog Messung bestätigt und das Haus "entstört". Heute, vier Wochen später, schlafe ich wunderbar. Und nicht nur das. Ich fühle mich allgemein fitter und besser und habe den Eindruck, dass sich die gesamte Atmosphäre im Haus verbessert hat. Vielen, vielen Dank dafür!

Ramona M.

Das hat mich überzeugt.

Als Ingenieur steht man wie der Arzt der Homöopathie, der Osteopathie, dem Feng Shui, dem Anderen, das nicht mit der reinen Lehre erklärbar ist - in diesem Fall dem Gabriel Chip – sehr skeptisch gegenüber. Ich anfangs auch. Etwas, das nichts aktiv macht, kann nicht funktionieren. Seit ich mich damit befasse, Elektrosmog reproduzierbar zu messen und grafisch einleuchtend darzustellen, kann ich nur sagen: Ich weiß nicht wie, aber es wirkt und den Unterschied sehen nicht nur die Aufzeichnungen. Natürlich werden die klassischen Wege der Entstörung ausgeschöpft, bevor die übrige Gabriel Technologie zum Einsatz kommt. Mit jedem Schritt eine Verbesserung. Die rein subjektive Bewertung und Kraft der Selbstheilung, also der psychologische Aspekt, werden bei Gabriel durch den Einsatz von Ärzten und Messungen der Herzratenvariabilität als weiterer Teil der Beweiskette quasi objektiviert. Das hat mich überzeugt.

Dipl.-Ing. Michael Baacke, Brunnthal

Hausentstörung für mehr Lebensqualität.

"Wir schlafen alle drei wesentlich besser und sind sehr selten krank (Niki war in seinen 15 Lebensmonaten noch NIE krank, andere Kinder in seinem Alter haben ständig eine laufende Nase, o.ä.). Niklas ist im Gegensatz zu anderen Kindern sehr ausgeglichen, d.h. er schläft sehr gut ein, spielt ausgiebig, hat schon als kleines Baby sehr wenig und sehr selten geschrien oder geweint, ist für sein Alter motorisch und sprachlich sehr weit entwickelt und ist ein sehr ausgeglichenes Kind.

Ich denke, eine solche entstörte Umgebung bietet für Kinder eben ein ideales Umfeld zum Spielen und Lernen - ich fände eine Entstörung von Schulen und Kindergärten besonders sinnvoll."

Dipl. Kfm. S. und J. Herr, Hausverwaltung, Kelkheim

Liebes Gabriel-Team,

zu Ihrer freien Verwendung einschließlich Veröffentlichung  mit  meinem Namen und Wohnort teile ich Ihnen untenstehend meine „Meinung“ zu dem „Gabriel-Chip“ mit:

1. Als seit 1981 zu den Pionieren des Patientenschutzes in Deutschland gehörend - nach dem Arzt Prof. Julius Hackethal und Rechtsanwalt Dr. Georg Meinecke -, bin ich ein so kritisch-engagierter wie in der Sache / im Anliegen erfolgreicher Mensch.

2. Die Technologie des Gabriel-Chip überzeugt mich, auch wenn ich   k e i n e   „Technik-Expertin“,  sondern normaler Laie bin.

3. Die praktische Anwendung von Gabriel-Chips hat für mich folgendes erlebtes Ergebnis erbracht:

a)  O h n e   Gabriel-Chip hatte ich nach schon beruflich bedingten, lang-dauernden Telefongesprächen mit meinem MobilTelefon – es gibt außer dem MobilTelefon eine Feststation – „ein glühendes Ohr sowie „Leichen starre Finger der das Telefon haltenden Hand“ sowie das Gefühl von „ich bin völlig geschafft“ zu beklagen.

b)  M i t den Gabriel-Chips – an der Feststation ebenso angebracht wie auf dem MobilTelefon – habe ich nach einem V i e r s t u n d e n -Telefongespräch   n i c h t s   gespürt, ich hatte weder ein „glühendes Ohr noch Leichenstarre Finger“ noch das Gefühl von „ich bin total geschafft“.

c)  Mit meinem Handy, welches ich ebenfalls berufsbedingt auch für sehr lange Gespräche nutze / nutzen muss, habe ich dieselben Erfahrungen gemacht wie in  b)  genannt.

 

4. Schaut man sich die „Kritiker“ des Gabriel-Chips an zum Beispiel die Herren Prof. Jiri Silny (RWTH-Aachen) und Prof. Ernst Bonek (Emeritus) fällt folgendes auf:

  • Prof. Silny vergleicht „Äpfel mit Pflaumen“ und disqualifiziert sich selbst; das soll genügen.
  • Über Prof. Ernst Bonek, welcher neben anderen an einer von der Ärztekammer Wien initiierten Podiumsdiskussion zum Thema „Mobilfunkstrahlung:
  • Kinder als Versuchskaninchen? Wie gefährlich sind Mobilfunkstrahlen ?“ teilnahm schreibt die Medical Tribune in 40/2006 u.a.:

„Schon bei der Vorstellungsrunde der eingeladenen Diskutanten wurde die angespannte emotionale Stimmung dieses Thema betreffend spürbar.

Die einleitenden Worte des Umweltmediziners der Ärztekammer Wien, Dr. Erik Huber, dass Medikamente, bevor sie auf den Markt gebracht werden auf ihre Evidenz geprüft werden, neue Technologien wie zum Beispiel der Mobilfunk aber verbreitet würden, ohne deren Auswirkungen wirklich zu kennen, wurde von Unvi.-Prof. em. Dipl.Ing. Dr. Ernst Bonek von der Technischen Universität sehr emotional und unfein gestoppt“

Wem bekannt ist, dass der erfolgreiche Mobil-Manager Dr. Boris Nemsic Schüler des Prof. Bonek war - 

„Prof. Bonek nahm mit Stolz die Feststellung eines im Publikum befindlichen Technikers, dass kein Vertreter der Telekom-Branche eingeladen wurde, und wahrscheinlich Dr. Bonek diesen Part abdecken soll“ entgegen, ist doch der erfolgreiche Mobilkom-Manager Dr. Boris Nemsik sein Schüler gewesen“ -,

wird die Position eines Prof. Ernst Bonek klar.

 

5. Das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) veröffentlicht in Nr. 3, 17 Jahrgang – Dezember 2008, S.30-36,  von Prof. Dr. med. Dr. phil. nat. Andreas D. Kappos  (Prof. Kappos ist stellverretender Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit und Umwelt der Bundesärztekammer mit Sitz in Frankfurt a.M.) zum Thema „Das Mobilfunk- Risiko aus ärztlicher Sicht“ eine sehr interessante mehrseitige Arbeit mit interessanten Literaturhinweisen. So schreibt Prof. Kappos in seiner Einleitung u.a.:

„Auch die Ergebnisse des Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramms räumen nicht alle Bedenken bezüglich der gesundheitlichen Unbedenklichkeit elektromagnetischer Felder aus. Dies betrifft insbesondere die Langzeitwirkungen, deren Bedeutung für die Gesundheit des Menschen aus methodischen Gründen zurzeit epidemiologisch nicht abzuklären ist. Klinisch ist die Frage einer Existenz des Phänomens „Elektrosensibilität“    bisher ungelöst. ...“

 

Fazit:

Wer als Wissenschaftler eine starre, zu keiner Korrektur bereite Haltung einnimmt und andere ernstzunehmende Meinungen als „Unsinn“ abwürgt, disqualifiziert sich selbst!

Fortschritte in der Wissenschaft sind nur möglich, wenn Wissenschaftler bereit sind, gestrige Irrtümer zu erkennen und zu bekennen!

 

Helma Kustermann   87561 Oberstdorf    An der Walserbrücke 4

www.der-allgaeuer.com

Telefon: +49(0) 83 22 – 68 48    PC-Fax: 98 79 33 Email: der.allgaeuer@web.de

Völlig neue Lebensqualität.

"Wir wohnen im Einstrahlungsbereich von 3 Funkmasten. Unsere Kinder waren aggressiv und hyperaktiv. Besonders unser Sohn konnte sich nur schwer konzentrieren und an ein ordentliches Lernen für die Schule war fast nicht zu denken. Von Schlaf war keine Rede, auch unsere Tochter (5 Jahre) wachte immer 2 bis 3 mal pro Nacht auf. Auch ich konnte nie durchschlafen!

Seit einer Sanierung mit Gabriel-Chips schlafen wir alle durch, sind erholt und von Aggressivität bei den Kindern ist keine Spur mehr. Eine völlig neue Lebensqualität hat in unserem Haus Einzug gehalten, und wir bemerken seitdem in nicht sanierten Häusern deutlich den Unterschied. Vielen Dank und noch viel Erfolg Ihnen und Ihren Fachhändlern wünschen wir!"

Helga Schachner, Steiermark

Gabriel-Technologie im Kinderzimmer.

"Nachdem wir an sämtliche elektronischen Geräte in unserer Wohnung, eurostück-große Gabriel-Chips aufklebten, hat sich unser Leben doch sehr zu unserem Erstaunen, positiv verändert. Wir entdeckten negative Einflüsse, die uns nie richtig bewusst wurden, die uns einfach nicht mehr belasten. Am Auffälligsten bemerken wir es bei unseren Kindern Sarah und Janick.

Das Kinderzimmer liegt neben einer Wäschekammer, worin sich Waschmaschine und Trockner befinden. Im Kinderzimmer selbst befinden sich sehr viele elektronische Spielsachen, wie z.B. Walkman, Kassettenrecorder, Spielzeugklavier, unser Babyfon und vieles mehr. Unsere Kinder hatten bis zu diesem Tag einen leichten, relativ unruhigen Schlaf. Unsere fünfjährige Tochter, wurde regelmäßig mindestens 1-2 Mal nachts wach, unser zweijähriger Sohn 2-3 Mal. Dazu kam, dass er immer Schnupfen hatte und unsere Tochter sehr oft einen trockenen Husten.

Nachdem wir die Chips auf alle elektronischen Geräte klebten, hatten wir als Eltern endlich einmal eine ruhige, erholsame Nacht, ohne aufzustehen, denn unsere Kinder schliefen ab diesem Zeitpunkt endlich durch!!! Unsere Tochter Sarah mussten wir sogar die ersten Tage morgens wecken, so tief schlief sie noch, obwohl ihr Bruder schon durchs Kinderzimmer sauste. Seitdem gab es auch keine Krankheiten mehr, wie zum Beispiel Erkältungen, die auch regelmäßig zur Bronchitis führten."

Familie Preß, Kelkheim

Rückmeldungen nach Entstörungen:

Dr. Ferdinand Steiner, Gabriel-Objekt-Berater

 

Dr. P..., Zahnarzt, Graz:

                „Die Entstörung bricht Konflikten beim Personal die Spitze ab“

Bereits 10 Jahre vorher war mit dem Goldenen Punkt eine Entstörung durchgeführt worden und die Messwerte waren daher im Vergleich zu anderen Ordinationen relativ gut. Die personelle Situation war aber immer wieder schwierig und in Anbetracht dessen war die Entstörung ein Erfolg, den der Arzt so zum Ausdruck brachte.

 

Frau D......, Graz:

                „Ich schlafe gut, das nächtliche Herzrasen hat völlig aufgehört.“

Die Dame aus der höheren Gesellschaft hielt sich anfangs über ihre Beschwerden bedeckt. Bei der Nachmessung gemeinsam mit Herrn Roos wurden noch zusätzlich Twisterlinsen auf die Fenster aufgebracht. Dies war wohl der letzte Schliff für die Entstehung dieser Aussage.

 

Frau A....., Graz (nach Entfernung von ca. 25 kg Fotos unter dem Bett):

                „Ich habe geschlafen wie ein Baby!“

Hier lagen die Probleme in den elektrischen Feldern. Direkt am Bett entlang verlief eine Leitung zu einer Messinglampe am Kopfende. Am Fußende war eine Steckdose, die nicht weniger als 85 V/m Feld im ganzen Bett erzeugte. Die Einkoppelung erfolgte in die Schwarz-Weiß-Fotos unter dem Bett. Messwert nach deren Entfernung: 3 V/m! Und sie hat geschlafen .

 

Dr. M......., Zahnarzt, Lavanttal:

                „Ich arbeite viel entspannter und bin am Abend nicht k.o. wie früher.“

Die Entstörung in einem Altbau mit relativ abenteuerlicher Elektrik war eine echte Herausforderung. Letztlich waren die Werte bei der Kontrolle nicht um so viel verbessert, das subjektive Wohlbefinden war aber bei allen Mitarbeitern und beim Arzt selber gestiegen.

 

Frau L...., Neusiedlersee:

                „Wir haben 5 Wochen auf die Wirkung warten müssen, aber jetzt hat es voll durchgeschlagen!“

Ein Radiästhet hat vor Jahren festgestellt, dass unter dem Bett eine Wasserader verläuft. Das ist sehr vornehm ausgedrückt, es ist ein Bach von etwa 1 Meter Breite, der sich im Geo-Feld abzeichnet. Danach sind alle Arbeitskolleginnen überrascht, dass die junge Frau jetzt immer so gut ausgeschlafen ist und jeden Tag strahlt. Ein halbes Jahr später strahlte sie noch einmal, denn es hatte sich Nachwuchs angemeldet.

 

Frau A...., Graz:

                „Erst nach der Installation der Enocean-Technologie habe ich gut geschlafen!“

Wie wirksam diese Form der Entstörung sein kann hat die rüstige Seniorin dann bemerkt, als ein Besuch über Nacht blieb und sie daher den Strom nicht abschalten konnte. In dieser Nacht hat sie schlecht geschlafen. Jetzt ist die Methode der Gabriel-Technologie für sie bewiesen.

 

Frau K......., Graz:

                „Die jahrelange Migräne ist weg und mein Mann hat 5 Stunden länger geschlafen!“

Das Wasserbett von Frau Kunst hatte die schwerste Störung, die ich in einem Bett jemals gemessen habe: 168 V/m! Mit Entstörung und Danellprodukten haben wir 160 V/m beseitigen können und der Partner hat tatsächlich bis 11 Uhr Vormittag geschlafen. Die Freude war groß.

 

Herr T........., Frauenthal:

                „Unglaublich, dass man das sehen kann!“

Ein wunderbares Haus in der Weststeiermark, leider aber nicht mit den besten Werten hinsichtlich Schlafqualität und Gesundheitsvorsorge. Wiederum haben uns die elektrischen Felder die größten Sorgen bereitet. Bei der Kontrollmessung ein Monat später stand der Hausherr dabei und beobachtete interessiert die Farbgraphiken auf dem Bildschirm mit einem ungläubigen Kopfschütteln.

 

Dr. P.........., Zahnarzt , Graz:

                „Die Entstörung bricht Konflikten beim Personal die Spitze ab“

Bereits 10 Jahre vorher war mit dem Goldenen Punkt eine Entstörung durchgeführt worden und die Messwerte waren daher im Vergleich zu anderen Ordinationen relativ gut. Die personelle Situation war aber immer wieder schwierig und in Anbetracht dessen war die Entstörung ein Erfolg, den der Arzt so zum Ausdruck brachte.

Wir können wieder ungestört schlafen.

"Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Nachdem wir die Entstörung der E-Geräte in Mooskirchen vorgenommen haben, kann meine Lebensgefährtin Frau Sturmer wieder ungestört ihrer Arbeit nachgehen. Auch in unserem privaten Haus können wir wieder ungestört schlafen. Seit ich den Chip verwende, hat sich das Hitzegefühl und die Schmerzen beim Telefonieren stark verringert. Jetzt erst weiß ich, was Entstörung wirklich heißt!"

K. M. Söding, Mooskirchen

Entstörung beseitigt Schlafprobleme.

"Ich bin am 24.2.1927 geboren, immer gesund gewesen und sehr sportlich. Meine Gattin und ich legen außerdem größten Wert auf gesunde biologische Ernährung. Früher habe ich immer gut geschlafen, habe immer einen Wecker zum Aufwachen benötigt. Auch meine Gattin war nie mit Schlafproblemen konfrontiert. Etwa um die Weihnachtszeit 1999 traten bei uns in unserer Wohnung Schlafstörungen auf. Ohne ersichtlichen Grund war unsere Schlafruhe zum Teil bis zur Unerträglichkeit gestört. Erst Anfang des Jahres 2000 vermuteten wir eine GSM-Sendeanlage als Auslöser unserer Schlafprobleme. Tatsache ist aber, dass die Fachärzte weder eine organische noch eine psychische Ursache für meine Schlafprobleme fanden und mir daher auch nicht helfen konnten." Am 2.8.2001 wurde eine Entstörung der Wohnung vorgenommen. Bereits ab der ersten darauf folgenden Nacht konnte ich besser schlafen. Auch meine Gattin hat ab dieser Nacht wieder einen tiefen und erholsamen Schlaf."

Josef Tukovitz, Linz

Entstörung eines Rinderzuchtbetriebes

Beim ersten Kontakt zu Johann Bauer und seiner Familie skizzierte dieser die akute Situation:

"Enorme Probleme waren entstanden durch die Einstrahlungen von Mobilfunk, Radar, Hochspannungsstrom, Bahnstrom, mehreren Radio- und TV-Sendern, Bodenstrahlung durch Atomkraftwerken in der Nähe, sowie zwei Flughäfen (ein Militärflughafen) und zwei Sendern der USA."

Herr Bauer betreibt eine Rinderzucht, die durch die Einstrahlungen sehr beeinträchtigt ist. Wie uns Herr Bauer berichtete, sterben nach jedem Wurf 30 bis 60 % aller Kälber. Verschiedene Messungen ergaben in diesem Gebiet eine extrem hohe Elektrosmogbelastung. Selbst nicht elektrosensible Menschen spürten die Einstrahlungen (starke Kopfschmerzen, Unwohlsein und Schweißausbrüche).

Ergebnis der Entstörung:

Die Tiere haben nach der Entstörung etwa 40 % mehr Wasser getrunken und sind schon nach kurzer Zeit ruhiger geworden. Das Wichtigste: Nach der Entstörung ist kein neugeborenes Kalb mehr gestorben. Die Veränderungen wurden von der Tierärztin ebenfalls festgestellt, ihr eigenes neues Anwesen wurde zwischenzeitlich ebenfalls mit der Gabriel-Technologie entstört.

Johann Bauer, Rosenheim

Die Gabriel-Technologie hilft wirklich.

"Sehr geehrte Damen und Herren, es liegt mir sehr daran, Sie über meine sehr guten Erfahrungen mit dem Gabriel-Chip zu informieren. Als Fachkraft für Arbeitssicherheit ist mir Elektromagnetische Verträglichkeit durch das EMV Gesetz und die BG-Vorschrift ZH 1/43 kein unbekanntes Thema. Ich bin diesbezüglich schon des öfteren von Kunden angesprochen worden, ob es hier wirksame Lösungen gibt? Mit den bis jetzt angebotenen Lösungen konnte ich meinen Kunden nicht weiterhelfen. Der Grund lag in der Art, wie ich einen qualitativen Schutz dem Unternehmen gewährleisten konnte. Es wurde das Problem "Elektromagnetische Felder" nur gekapselt, was in der ersten Phase zwar sehr empfehlenswert, aber auf Dauer zu kostspielig ist und sich als uneffektiv darstellt Ich bestellte bei Ihnen den Gabriel Chip und wollte selbst testen, ob er hilft. Die von Ihnen dargestellten Erklärungen waren einfach logisch und für mich als Mensch der Arbeitssicherheit auch sehr verständlich. Somit konnte ich nichts falsch machen, außer eine Investition zu tätigen, die, wenn der Erfolg nicht spürbar wäre, ich in den Sand gesetzt hätte.

Aber von wegen. Ja, es hat mir sehr geholfen, obwohl ich vor dem Kleben der Chips manchmal nicht daran glauben wollte. Ich kann an der jetzigen Wirkung der Chips nichts ändern, es hilft wirklich. Ich fühle mich seit der Anwendung der Gabriel-Chips am Sicherungskasten, im Schlafzimmer und im Wohnraum sehr viel besser. Ich habe seit Wochen keine Kopfschmerzen mehr und bin richtig fit. Dies hat mich soweit überzeugt, dass ich in Sachen EMV / Elektrosensibilität umdenken muss. Meine Absicht geht nun soweit, dass ich den Gabriel-Chip meinen Kunden weiterempfehle, denn die Wirkung des Chips war für mich bis jetzt das beste Ergebnis, was ich jemals hatte. Nochmals vielen Dank! Der Gabriel-Chip gehört bei mir ab sofort mit in mein Programm."

G. Schipper, Karben-Petterweil

(Mitglied beim Verband Deutscher Sicherheitsingenieure und der Deutschen Gesellschaft für Qualität)

Das beste was mir in meiner Heilpraktikertätigkeit untergekommen ist.

Sehr geehrte Damen und Herren,

in meiner dreißigjährigen Heilpraktikertätigkeit habe ich vor vielen Jahren festgestellt, dass man mit Bioresonanz-Rayonex gut therapieren und heilen kann. Damit kann ich sehr gut feststellen, mit welchen Schwingungen der Patient aufgeladen ist. Dann habe ich die Möglichkeit, mit der  Lecher-Antenne den Schlaf- bzw. Arbeitsplatz auszumessen und zu entstören.

Hierfür eignet sich der Gabriel-Chip sehr gut. Nach meiner Erfahrung ist der Gabriel-Chip das Beste, was ich bis jetzt ausprobiert habe.

Zuerst muss der Sicherungsverteiler-Kasten entstört werden. Danach werden die einzelnen Geräte in den Wohn- und Schlafräumen entstört.

Nach meiner Erfahrung ist dies die beste Möglichkeit, sich vor Elektrosmog zu schützen.

Mit freundlichen Grüßen

Egon Schneider

Betreff: Entstörung von Wohnung und Betriebsstätte

Man kann es nennen wie man will, ob Entstörung; Harmonisierung, positiv oder rechtsdrehen, keines dieser Wörter bringt es zum Ausdruck, was mit einem Gabriel Chip tatsächlich vorgeht. Es ist einfach verblüffend, welche Wirkung dieser Zustand bringt. Alle wie immer gearteten unangenehm einwirkenden Störzonen und sonst als belastend empfundenen Einflüsse sind als Störung überhaupt nicht mehr wahrnehmbar, obwohl im Gegensatz dazu die Stärke der Magnetfelder, der Verlauf der Wasseradern und die Intensität sogenannter Erdlinien völlig unverändert in ihrer natürlichen Beschaffenheit verbleiben.

Das heißt, dass trotz der von Mobil-Schnurlos-Telefonen verursachten Magnetfelder diese keinerlei feststellbaren negativen Einflüsse gegenüber Menschen bewirken!

Dahingehend ist auch unser Betrieb mit Maschinen, Computer, Telefonanlage und Mobil-Telefonen usw. ausgestattet, die mit den Gabriel-Chips uns von jedweder Störung befreit haben.

Mit seinem Tun, seinem erkennbarem Fachwissen uns seiner Gründlichkeit hat Herr Gabriel erneut seine Genialität als Erfinder unter Beweis gestellt und wir wünschen Herrn Gabriel auch weiterhin für seine Zukunft Glück und Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Glaswerkstätten Richter

Gabriel-Technologie – Erfahrungsbericht

Sehr geehrtes Gabriel-Team,

Bezug nehmend auf Ihre E-Mail vom 10.03.2006, komme ich gerne Ihrem Wunsch nach, unsere Erfahrungen mit der Gabriel Technologie zu dokumentieren.

Unsere Arbeitsplätze im 3. Obergeschoss, Metzstraße 14 B, 81667 München, wurden am 06.07.2004 vollständig vermessen. Dabei wurden an mehreren Arbeitsplätzen starke bis sehr starke Inhomogenität des Magnetfeldes (4000-11000 µT/m²) festgestellt.

Im Anschluss wurden die Verursacher der Inhomogenität lokalisiert und das gesamte §. Obergeschoss (alle Arbeitsplätze) entstört.

In den folgenden Tagen und Wochen wurden bei mir und einigen Mitarbeitern (ob aufgrund der Sensibilisierung für die Technik oder aus anderen Gründen?) angenehme Erscheinungen auf der physischen Ebene beobachtet. Bei einer Mitarbeiterin reduziert sich die z.B. die Anfälligkeit für Kopfschmerzen und bei mir lösten sich Blockaden im Bereich der linken Kopfhälfte vollständig auf (während meiner Meditationen konnte ich vor Entstörung oftmals feststellen, dass der Energiefluss im Bereich der linken Kopfhälfte immer wieder unterbrochen war, nach der Entstörung begann die Energie immer besser zu zirkulieren, heute ist der Energiefluss in meinem Kopf wunschgemäß einheitlich).

Am 19.11.2004 wurden sämtliche Arbeitsplätze im 3. Obergeschoss nachvermessen. Dabei konnte im gesamten Geschoss eine weitgehende Aufhebung der Inhomogenität des Magnetfeldes gemessen werden. Sämtliche Arbeitsplätze sind nur noch durch schwache Reizpunkte bzw. Reizzonen belastet, die Reizstärke liegt weit unterhalb der Schwelle (1100-2400µT/m²), ab der die meisten Menschen eine Belastung des Organismus empfinden.

Da die Belastung mit Elektro-Smog (Inhomogenität des Magnetfeldes) immer mehr zunimmt, können wir nur „Jedem“ empfehlen, sich mit dieser Thematik intensiv auseinander zu setzen.

mit freundlichen Grüßen

Breitenbücher+Hirschbeck

Architekten + Ingenieure

Eugen Breitenbücher

Büroarbeit ohne Hektik und Kopfschmerzen.

"In unserem Büro wurde wieder mit Ruhe und ohne Hektik gearbeitet. Man hatte sehr schnell das Gefühl, wieder in einem Haus mit guter Atmosphäre zu leben. Kopfschmerzen und auch die nachts aufgetretenen Schlafstörungen verschwanden."

M. Cappelen, Konsul von Finnland, Salzburg

Entstörung eines Bauernhofes.

"Meine Rinder waren zur damaligen Zeit sehr aggressiv und schreckhaft, so dass es für mich sehr schwierig war, ihnen nahe zu kommen. Unter anderem musste ich feststellen, dass meine Rinder immer unter einer schweren Augenentzündung litten und meine Kühe sehr schwer trächtig wurden. Nach der Entstörung kann ich mit ruhigem Gewissen bestätigen, dass alle meine Probleme, quasi mit einem Handstreich, beseitigt waren."

F. Gremmeister, Landwirtschaftlicher Betrieb

Erholung während des Schlafens.

"Mein Mann litt unter heftigen Kreuzschmerzen, die sich eigenartigerweise immer nach einigen Stunden Schlaf im Schlafzimmer einstellten und sich nach ca. einer halben Stunde nach Verlassen des Bettes legten. Der Hausarzt konnte sich dieses Kommen und Gehen nicht erklären und war mit seinem Latein am Ende." Nach Entstörung sämtlicher Geräte (Sicherungskasten, EDV-Anlage, Fernsehen etc.) führten bereits die nächsten Tage zu einer sicht- und spürbaren Veränderung. Ich schlief wie ein Baby, nicht mehr so unruhig wie zuvor. Ich wachte erholt auf. Bei meinem Mann ließen die Kreuzschmerzen in den ersten Tagen merklich nach, bis sie schließlich gänzlich verschwanden."

Dr. G. Scheberan, Salzburg

Nach der Entstörung leben wir stressfreier.

"Ich habe den Eindruck, dass in der Zeit nach der Umstellung eine innere Harmonisierung der im Haus befindlichen Menschen eingetreten ist. Die Frustrationsschwelle ist jetzt höher als vorher. Die Wirkung ist äußerst bemerkenswert..."

Dr. P. Lux, Vorau

Therme Bad Waltersdorf lässt ersten Hotelkomplex entstören.

Eine der erfolgreichsten Thermen österreichs bietet ihren Gästen einen neuen Gesundheits-Standard: Gabriel-Chips verhelfen den Gästen zu einer noch besserer Erholung durch den Schutz bei elektromagnetischer Strahlung.

"über einen in Europa einzigartigen Gesundheits-Standard verfügt das Vier Sterne Quellenhotel Bad Waltersdorf in österreich. Mit der kompletten Entstörung eines der vier Häuser durch die Gabriel-Technologie bietet der Vorreiter im Wellness-, Thermen- und Fitnessbereich seinen Gästen einen Schutz bei elektromagnetischer Strahlung. In Zeiten, in denen die Menschheit einer so gewaltigen elektromagnetischen Belastung wie noch nie ausgesetzt ist, empfindet es die Geschäftsleitung als eine Verpflichtung, ihre Gäste vor den gesundheitlichen Nebenwirkungen von Mobilfunk- und Elektrostrahlen zu schützen. "Die Entstörung ist ein wichtiger Beitrag dazu, dass sich unsere Gäste in der kurzen Zeit, in der sie bei uns sind, noch schneller regenerieren können". Das Quellenhotel mit insgesamt 350 Betten versteht sich nicht nur als Oase des Wohlbefindens, sondern darüber hinaus auch als Informations-Zentrum. Es versorgt seine Gäste mit Tipps, wie sie ihr in Bad Waltersdorf gewonnenes Wohlbefinden auch im Alltag aufrecht erhalten können."

Heiltherme und Quellenhotel Bad Waltersdorf, Direktion

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